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By Georg Löffler

Keine Zeit fur Abenteuer! Aus der Fulle biochemischen Lernstoffs das absolut Wesentliche herausgefiltert und gewichtet. Moderne Lernhelfer - Lernziele und Hinweise zum aktuellen GK am Kapitelanfang schaffen eine erste Orientierung - Merksatze leiten als roter Faden durch den textual content. - Aussagekraftige Abbildungen erschlie?en komplizierte Strukturen - Das Wichtigste in Kurze am Ende zusammengefasst. Uberleben im Dschungel Biochemie: Mit dem Kleinen Loffler locker und sicher samtliche Prufungen und den klinischen Alltag bestehen.

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Abb. 4). Die Dünnschichtchromatographie eignet sich v. a. für analytische Verfahren. 4 Prinzip der Verteilungschromatographie. Das Beispiel stellt die Verteilungschromatographie als Dünnschichtchromatographie dar. Das Stoffgemisch wird zunächst auf die Dünnschichtplatte mit der stationären Phase aufgetragen und anschließend in einen Trog mit der mobilen Phase gestellt. Diese wandert nun an der Dünnschichtplatte hoch, wobei die verschiedenen Komponenten des Substanzgemisches je nach ihrer Affinität zur stationären Phase langsamer als die Lösungsmittelfront transportiert und auf diese Weise getrennt werden Von größerer Bedeutung für präparative Auftrennungen ist die Säulenchromatographie.

Sie ist auch dafür verantwortlich, dass am u-C-Atom ein Asymmetriezentrum entsteht. 20 der 21 in Proteinen vorkommenden Aminosäuren (proteinogene Aminosäuren) sowie die meisten in tierischen Organismen, und damit beim Menschen vorkommenden nicht-proteinogenen Aminosäuren gehören der L-Reihe an. Benützt man die Fischer-Projektion, so bedeutet dies, dass die Aminogruppe links vom u-CAtom steht, wenn die Carboxylgruppe als die am höchsten oxidierte Gruppe oberhalb des u-C-Atoms steht (s. Lehrbücher der organischen Chemie).

Jede der gefärbten Banden entspricht einem spezifischen Protein. Links logarithmische Abhängigkeit der relativen Wanderung bei der SDS-PAGE und dem Molekulargewicht eines Proteins ~ I 44 und kann mit Hilfe von Eichproteinen bekannten Molekulargewichtes bestimmt werden. Analytische mtrazentrifugation: Bei diesem heute nur selten angewandten Verfahren wird die Sedimentation von Proteinen in einer Ultrazentrifuge als Maß für sein Molekulargewicht genommen. Die Aminosäurezusammensetzung von Proteinen wird nach Säurehydrolyse ermittelt.

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