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By Wolfgang Pfau

Die dauerhafte Existenz und der Erfolg einer Unternehmung hängen in zunehmendem Maße von der Fähigkeit ab, sich Veränderungen des Umfeldes anpassen zu können. Die Bedeutung der info, und damit des Informationsmanagements, nimmt im Wettbewerb zwischen Unternehmen einen immer größeren Stellenwert ein. Zentrales Gestaltungsobjekt ist dabei die betriebliche Informationsinfrastruktur, an die steigende Anforderungen hinsichtlich ihrer Flexibilität gestellt werden. Wolfgang Pfau analysiert die Flexibilitätsstruktur der Informationsinfrastruktur. Er zeigt auf, wie durch die Entwicklung einer entsprechenden Strategie, mit der zielorientiert bedarfsgerechte Flexibilitätspotentiale aufgebaut werden können, eine wirtschaftlichere Anpassung der Informationsinfrastruktur erreicht werden kann.

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1987); Wollnik, M. (\ 988), S. lNiedereichholz, J. (\ 989), S. 655-666; Widmer, R. (1990). 40 Informationsinfrastruktur als GestaItungsobjekt des Informationsmanagements unter Berücksichtigung der Beziehungen zu den anderen Subsystemen der Informationsinfrastruktur . In der vorliegenden Arbeit wird versucht, diese Lücke durch eine ganzheitliche Betrachtung der Informationsinfrastruktur zu schließen. Bei den bisherigen Ansätzen zu einem ganzheitlichen Informationsmanagement bezog sich der Begriff "ganzheitlich" entweder auf die Informationsversorgungsfunktion4 oder auf die gleichzeitige Berücksichtigung der Informationsversorgungsfunktion und der Informationsinfrastrukturl .

4. /Rüttler, M. (1989), S. 36. 104 Grochla, E. (1985), S. 350. 105 Griese, 1. (1990), S. 643. 106 . Grochla, E. (1985), S. 350. 107 Wolfram, G. (1990), S. 33. 108 Grochla, E. (1985), S. 350. 109 Wolfram, G. (1990), S. 33. 110 Lehmann-Kahler, M. (1990), S. 4. /Rüttler, M. (1989), S. 36. 112 Lehmann-Kahler, M. (1990), S. -H (1991), S. 15 und Angermeyer, H C. (1990), S. 179. 113 HuberlMaier sprechen deshalb auch von einem wettbewerbsorientierten Informationsmanagement, Huber, HlMaier, T. (1991), S.

Je besser diese Abstimmung gelingt, um so leistungsfahiger ist das dadurch geschaffene Informationssystem. Die Gestaltungsaufgabe im Hinblick auf die Informationsinfrastruktur besteht dabei in der Auswahl und Verknüpfung von Elementen aus den Bereichen Hardware, Software, Organisation 25 Segmentierungskriterium ist dabei die unterschiedliche Dynamik, mit der sich der Informationsbedarf verändert. Instrumentalcharakter der Informationsinfrastruktur 37 und Personal. 26 Ziel dieser Gestaltungsaufgabe ist die Schaffung einer Informationsinfrastruktur zur Erfiillung der Informationsversorgungsfunktion über das betriebliche Informationssystem.

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