Download Biologie fur Mediziner: Begleittext zum Gegenstandskatalog by Werner Buselmaier PDF

By Werner Buselmaier

Als optimale Prufungsvorbereitung hat sich der Buselmaier seit nunmehr speedy 25 Jahren bestens bewahrt. Inhalt und Gliederung sind sorgfaltig auf den Gegenstandskatalog abgestimmt. Die umfangreiche Lehrerfahrung des Autors spiegelt sich in dem leicht verstandlichen textual content und den griffigen Merksatzen wieder. Besonders nutzlich sind die als Repetitorien gestalteten Ubersichten und das umfassende Glossar. Abgerundet wird das erfolgreiche Lernkonzept durch zahlreiche Fotos und Schemazeichnungen.

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Qualitätsinformationssysteme: Modell und technische Implementierung

Das Buch beschreibt eine Methodik zur Modellierung von Qualitätsinformationssystemen (QIS) sowie Aspekte ihrer technischen Implementierung. Von besonderem Interesse ist ein objektorientiertes Referenzmodell, das als Ausgangspunkt zur Abbildung aller betrieblichen QIS genutzt werden kann. Schwerpunkte des Buches bilden die Handhabung und die Möglichkeiten des Modells sowie die Anforderungen an technische Systeme zur Realisierung von Informationssystemen.

Funktionelle Biochemie: Eine Einfuhrung in die medizinische Biochemie

Die Funktionelle Biochemie ist eine kurze und prazise Darstellung der Grundlagen der Biochemie einschlie? lich Immunologie, Molekularbiologie und Endokrinologie. Loffler ist es gelungen, durch eine hervorragende Didaktik, einen eingangig und verstandlich geschriebenen textual content sowie eine gro? e Zahl zweifarbiger Abbildungen, Tabellen und Reaktionsschemata einen besonders ansprechenden Uberblick uber diesen komplexen Themenbereich zu erstellen.

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Klaster solcher Proteine form en in der Membran des endoplasmatischen Retikulums ein Primiirorganell. Dieses Primarorganell bildet dann eine Ausstiilpung aus dem glatten endoplasmatischen Retikulum, die sich schlieBlich als geschlossenes Vesikel abschniirt. Die Entstehung der Peroxisomen ist also anders als die der Lysosomen. Ihre Funktion ist noch nicht in allen Einzelheiten geklart. 13). 4 Zclluliirc Strukturelementc 35 Abb. 20. Elektronenmikroskopische Aufnahme verschiedener Microbodies. Zwei von ihnen enthalten ein kristallines Zentrum.

Es gibt namlich das Syndrom bewegungsloser Spermien, ein Defekt, der natiirlich zu Zeugungsunfahigkeit flihrt. 2 Genetik 1m vorhergehenden b. hniu haben wir ein n inblick in den Zellaufbau erhalten. Wir haben dabei erkannt. daB die Zelle eine n bi I gi he Fabrik dar lclll und bci un cr r Werkbe ichtigung durch das Elektronenmikro kop auch einige Uber den Fabrikation ablauf in den inzelnen Wcrkhallen, . prich Organellen, erfahren. Wir w lien nun er uchen. eine Di men ion tiefer zu gchcn und un die Ma chinen di cr abrik, ihre leuerung und ihre Pr dukle niiher betrachlen.

Gelihte ublanren In die Zelle Fe. te Partikel. Ie ubtanzen Fe Ie Panikel. gelo Ie ub- Au derZelle port mit toffwechselenergie Tram port durch Membranve ikel mit lofTwechselenergie ( Phagozylose. )'tose Durch die Zelle ~Ianzen karyonten. Foiglich reicht die FHiche der Plasmamembran nicht aus, urn so viele membrangebundene Enzymmolekiile aufzunehmen, wie dies zur Erhaltung der vitalen Funktionen notwendig ist. Der Ausweg Iiegt im Aufbau eines zytoplasmatischen Membransystems. Die zytoplasmatischen Membransysteme teilen die Zelle in verschiedene Stoffwechselraume mit sehr spezialisierten Funktionen auf.

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