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Qualitätsinformationssysteme: Modell und technische Implementierung

Das Buch beschreibt eine Methodik zur Modellierung von Qualitätsinformationssystemen (QIS) sowie Aspekte ihrer technischen Implementierung. Von besonderem Interesse ist ein objektorientiertes Referenzmodell, das als Ausgangspunkt zur Abbildung aller betrieblichen QIS genutzt werden kann. Schwerpunkte des Buches bilden die Handhabung und die Möglichkeiten des Modells sowie die Anforderungen an technische Systeme zur Realisierung von Informationssystemen.

Funktionelle Biochemie: Eine Einfuhrung in die medizinische Biochemie

Die Funktionelle Biochemie ist eine kurze und prazise Darstellung der Grundlagen der Biochemie einschlie? lich Immunologie, Molekularbiologie und Endokrinologie. Loffler ist es gelungen, durch eine hervorragende Didaktik, einen eingangig und verstandlich geschriebenen textual content sowie eine gro? e Zahl zweifarbiger Abbildungen, Tabellen und Reaktionsschemata einen besonders ansprechenden Uberblick uber diesen komplexen Themenbereich zu erstellen.

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5 1 7 7 34 30 12 83 (2500 Spaltensummen: Tabelle 8: Kontingenztafel fUr die klassierten Daten der Merkmale "Geburtsgewicht" und "Placentagewicht" bei reif geborenen Kindern. Daten nach Tabelle 1 1. 2 Darstellung quantitativer Daten FUr die Darstellung quantitativer Daten gelten dieselben Grundregeln wie fUr die Darstellung qualitativer Daten (siehe Abschnitt 1. 2. 2). Neben der bereits erwahnten Darstellung als Tabelle (Urliste, Rangliste, Haufigkeitstabelle, Kontingenztafel) gibt es drei wichtige graphische Darstellungen: Stabdiagramm, Histogramm und Punktwolke.

F;11 und tn. j=1 J aquivalent, wie sich durch Aufiosung der beiden Ausdriicke nach (1. 2) sofort ergibt. Uividiert man die absolute Haufigkeit Gesamtanzahl n Haufigkeit n. 1 der Auspragung der Beobachtungen, dann erhiilt man die h. 1 A. 1 durch die relative 7 n. (1. 3) h. 1 1 (i n 1,2, ... ,k). Da jede absolute Haufigkeit der Gesamtanzahl n ni mindestens gleich 0 und hochstens gleich ist, kann hi nur Werte zwischen 0 und 1 anneh- men. Wird die relative Haufigkeit in der Zahlenwert hi Prozent angegeben, dann muB mit 100 multipliziert werden.

Lgungen oder Klassen ist die empirische Varianz (1. 26) s t 2 n-1 (X~ - x)2. n. 1 i= 1 1 (siehe aemerkung zu (1. 23)). ~ (x~1 n-1. - x)2. h. 1 1= s der empirischen Vari- Standardabweichung . 4). Die empirische Standardabweichung ist daher etwa der mittlere Abstand der Daten von ihrem Mittelwert. / ist. i=1 1 R (R von range) ist ein anderes Streuungsma3, das aus den Daten der Rangliste berechnet wird, (1. 27) Die Spannweite ist also die Differenz der beiden Daten mit dem gro3ten und dem kleinsten Wert.

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