Download Trauma-Taschenbuch by Professor Dr. Lothar Kinzl, Dr. Florian Gebhard (auth.) PDF

By Professor Dr. Lothar Kinzl, Dr. Florian Gebhard (auth.)

Der Behandlungserfolg nach Unfällen hängt entscheidend von der Qualität der präklinischen und klinischen Erstversorgung ab. Knapp und prägnant hebt das für die Kitteltasche des klinischen Assistenten, Notarztes und Rettungsassistenten konzipierte Trauma-Taschenbuch die in dieser part wichtigen Schritte hervor; es führt gezielt durch den Katalog diagnostischer Maßnahmen und leitet klar und präzise das therapeutische administration ab. Kernelement dieses Taschenbuchs ist die didaktische Aufbereitung, die auch in der Akutsituation eine schnelle Orientierung zuläßt.

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Download Depotstimmrecht der Banken by Andreas Busse PDF

By Andreas Busse

Vorliegende Arbeit uber das Depotstimmrecht der Banken deckt sich im wesent lichen mit einer Dissertation des Verfassers, welche von der juristischen Fakultat der Friedrich-Alexander-Universitat in Erlangen angenommen wurde. Hieraus ergab sich die Notwendigkeit, das geltende Recht in den Vordergrund zu ste lien und Betrachtungen de lege ferenda nur am Rande anzuste chicken. Andererseits wurde versucht, die mit dem Institut des Depotstimmrechtes zusammenhangenden Rechtsprobleme nicht in abstracto zu behandeln, sondern sie aus der Rechtswirklic- keit zu entwickeln und die gefundenen Losungen an dieser Wirklichkeit zu messen. Hierdurch hofft der Verfasser auch einen Beitrag fur die augenblickliche Diskussion uber das neue Aktiengesetz geleistet zu haben. Ein besonderes Anliegen ist es mir, meinem verehrten Lehrer, Herrn Prof. Schnorr von Carlsfeld, fur seine Anregungen und seine Forderung zu danken. Dr. Andreas Busse Inhaltsverzeichnis Seite Abkurzungsverzeichnis eleven I. Einleitung thirteen Ir. Das Verhaltnis der deutschen Banken zur Industrie 20 1. Der deutsche und der englische Banktypus . . .

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Download ‚Warum tun die das?’: Governanceanalysen zum by Roman Langer (auth.), Roman Langer (eds.) PDF

By Roman Langer (auth.), Roman Langer (eds.)

„Warum tun die das?“ ist die irritierte Rückfrage, die angesichts der Praxis von Schulentwicklungsprozessen entsteht. Welche Handlungslogiken leiten aktuelle Reformprozesse an? Welche Rationalitäten liegen den Steuerungshandlungen von Ministerien, Behörden, Schulleitungen zu Grunde? Und wie kommt es dazu, dass diese Rationalitäten einander widersprechen oder gezielt strategisch gegeneinander gewendet werden?
Mit dem analytischen Instrumentarium der Governance-Perspektive konstruieren die Beiträge dieses Bandes Erklärungsmodelle für die eigendynamische Koordination von Handlungslogiken im Bildungssystem - und liefern damit Prolegomena zu einer 'theory of academic governance'.

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Download Ermöglichung pädagogischer Interaktionen: by Matthias Herrle PDF

By Matthias Herrle

Vielerorts wird heute über Möglichkeiten der Optimierung des Lehr-Lerngeschehens in pädagogischen Veranstaltungen diskutiert. Welche Organisationsprinzipien für den Prozess der Herstellung dieses Geschehens von Bedeutung sind, darüber ist indes noch wenig bekannt. Anhand videographischer Analysen von Etablierungsphasen in Veranstaltungen der Erwachsenenbildung/Weiterbildung vermittelt die Interaktionsstudie von Matthias Herrle neue Einblicke in die multimodale Komplexität solcher Herstellungsprozesse. Durch eine Vielzahl an Abbildungen wird ein breites Spektrum an Methoden illustriert, das die Beteiligten selektiv nutzen, um ihr Agieren zu koordinieren. Es wird gezeigt, mit welchen strukturellen Problemen sie im Interaktionsablauf konfrontiert sind und welche Varianten im Umgang mit ihnen realisiert werden. Auf diese Weise wird deutlich, welche interaktiven (Vor-)Leistungen den alltäglichen Vollzug des „pädagogischen Geschäfts“ konstituieren und auch jenseits des Anfang(en)s zu seiner Strukturierung beitragen.

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Download Unannehmbar-Sein: Kindliche Identität im Dialog by Barbara Hobl PDF

By Barbara Hobl

Was passiert in unserer Gesellschaft mit ‚störenden Kindern’? Welche Konsequenzen hat es, wenn in kindlichen Biographien Stigmatisierungen wie ‚verhaltensauffällig’ oder ‚psychisch gestört’ eine zentrale Rolle spielen?
Identität ist ein zwischenmenschlicher Prozess. Für Kinder, die mit professionellen Psychodiagnosen konfrontiert sind und die ihre Eltern verzweifelt sagen hören "Mit meinem variety stimmt etwas nicht!" wird der Identitätsprozess zu einer extremen Herausforderung: Ihre Identität ist ‚unannehmbar’.
Dieses Buch geht von der Praxis aus: Es analysiert Störverhalten von Kindern und fragt nach Handlungsspielräumen von professionellen HelferInnen. Aus dieser praktischen Problemstellung entwickelt die Autorin eine extensive theoretische Beschäftigung: Mit Konzepten aus den Theorietraditionen Psychoanalyse, Postmoderne, Systemtheorie und Poststrukturalismus zeichnet sie ein psychologisch-philosophisches Bild über das Zusammenspiel von Hilfeprozess, Identität und Psyche.

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Download Technikentwicklung und Politische Bildung: Beiträge aus der by Ulrich von Alemann (auth.), Heike Ackermann, Barbara PDF

By Ulrich von Alemann (auth.), Heike Ackermann, Barbara Bröcker, Bernhard Claußen, Adolf Noll, Lutz-Rainer Reuter (eds.)

Die Entwicklung von Techniken und Technologien battle im geschichtlichen Verlauf im wesent­ lichen ein Ergebnis gesellschaftlicher Prozesse und ökonomischer Konstellationen. Die sogenann­ ten Triumphe der Technik, gemeint sind die Ergebnisse der angewandten Naturwissenschaften, haben zu allen Zeiten Hoffnungen und Ängste geweckt. Denn ihre Erscheinungen, Wesensgesetze und Folgen sind nicht ohne rückwirkenden Einfluß auf die Differenzierung, Strukturierung und Dynamik geblieben, nationaler Gesellschaften sowie der Weltgesellschaft insgesamt, mit teil­ weise erheblichen Konsequenzen für die Menschen als Individuen, Mitglieder sozialer Zusam­ menhänge und Gattungsangehörige. Wie und wann immer Techniken und Technologien ent­ wickelt und begründet oder kritisiert werden: Alle Techniken haben es mit Menschen und deren Umgang mit Apparaten zu tun. Über Techniken werden immer auch kulturelle Bedeutungsge­ halte in einem bestimmten Bezugs- und Wirkungssystem vermittelt. Diese Zusammenhänge sind in ihren Auswirkungen und info bis heute nur unzulänglich untersucht und durchdacht wor­ den. Die sogenannte Moderne ist eine part des Geschichtsprozesses, die bereits in ihren hauptsäch­ lichen Dimensionen ganz entscheidend vom technischen Umgang des Menschen mit seiner äuße­ ren und inneren Natur, von der technologischen Ausrichtung des Wirtschaftens und schließlich von einer nicht selten technokratischen Bewältigung gesellschaftlicher Probleme mit politischen und unpolitischen Instrumentarien gekennzeichnet ist. Prägend für diese Epoche waren über lange Zeit eine allgemeine Konsolidierung etablierter Technologien, eine schrittweise Moderni­ sierung bewährter Techniken und eine Ausdehnung des mit der Technikentwicklung aufs engste verknüpften wissenschaftlich-zivilisatorischen Fortschritts.

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Download Klassen, Schichten, Mobilität: Eine Einführung by Martin Groß PDF

By Martin Groß

Dieses Buch gibt eine grundlegende Einführung in zentrale Ansätze der examine sozialer Ungleichheit und sozialer Mobilität. Dabei werden Theorien und Methoden der intergenerationalen Mobilitätsforschung (welchen Einfluss hat die Herkunft auf die soziale Lage der Menschen?) sowie der Untersuchung von Prozessen intragenerationaler Mobilität (welche Auswirkung haben die Strukturen der Arbeitsmarktes für den beruflichen Karriereprozess?) vorgestellt. Ein besonderes Gewicht liegt auf der Frage, ob "traditionelle" Klassen- und Schichtkonzepte für die examine der Ungleichheitsstruktur einer modernen Gesellschaft überhaupt noch tauglich sind.

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Download Das Warenhaus: Entstehung, Entwicklung und wirtschaftliche by Hrant Pasdermadjian PDF

By Hrant Pasdermadjian

(letztere oft wegen entgegenwirkender gesetzlicher Bestimmungen) die aus den dargestellten Entwicklungsphasen abgeleitet werden, in vollem Um­ fange auf die Verhältnisse in Deutschland zu. Bei der wissenschaftlichen Darstellung des Phänomens " Warenhaus" kon­ zentriert sim der Verfasser begreiflicherweise auf die Behandlung aller Faktoren, die die Entwicklung des Warenhauses gefördert haben. Bei der Lektüre dieser besonders interessant gesdtriebenen Partien darf guy jedom nicht außer acht lassen, daß viele dieser Faktoren darüber hinaus oft auch andere Teile des Einzelhandels begünstigt haben. Viele confident Dinge, die über das Warenhaus gesagt sind, können demnach ohne weiteres aum auf große Teile des gesamten Einzelhandels übertragen werden. Das trifft auch für die besonders in Bezug auf die ersten Entwicklungs­ phasen gemachten Ausführungen zu, wonach ein Teil der bei den Waren­ häusern zu beobachtenden Aufwärtsentwicklung auf Kosten des übrigen einschlägigen Einzelhandels vor sich ging. Dies ist naturgemäß kein spe­ zieller Charakterzug des Warenhauses. In der freien Wettbewerbswirt­ schaft erfolgt im Gegenteil für jedes Unternehmen die eigene Ausdehnung auf Kosten eines oder mehrerer Mitbewerber.

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