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By Thomas Hummel

Kooperative Prozesse in Organisationen werden zunehmend mit moderner Informationstechnik unterstützt. Dabei treten jedoch immer wieder Fehlschläge auf, Groupware-Anwendungen werden nicht oder nicht intentionsgemäß verwendet, und der tatsächlich realisierte Nutzen ist gering. In seiner Untersuchung erarbeitet Thomas Hummel mit Hilfe einer empirischen Fallstudie und Szenarioanalysen einen Erklärungsansatz für Erfolg und Scheitern der Informationstechnik. Dieser Erklärungsansatz kann darüber hinaus als Referenzrahmen für Planung und Einführung von Groupware-Anwendungen herangezogen werden.

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287ff. 49 Vgl. WIEST (1995), S. 33. 50 Die folgende Darstellung orientiert sich an den in Tab. 2 eingeführten Funktionen. 51 Vgl. zur Darstellung der Theorie sozialer Präsenz Ebenda, S. 33. h. von der individuellen Einschätzung abhängige Größe eingeschränkt. 53 Die Entscheidung für die Medienwahl wird aus einem Rational-Choice Kalkül abgeleitet, wobei das Medium gewählt wird, das für die jeweilige Kommunikationssituation den adäquaten Grad an sozialer Präsenz aufweist. In eine etwas andere Richtung geht die Theorie des Mediengehalts, die unter der Bezeichnung "Information Richness Theory" bekannt geworden ist.

B. McAuLIFFE (1977). 97 Vgl. SHERIFIHARVEY/WHITEIHOOD/SHERIF (1961), S. B. T AJFEL (1982). 98 Vgl. BLAKE/MoUTON (1961), S. 182, RABBIEIWILKENS (1971), S. 230-232. 99 Vgl. SHERIF/HARVEY/WHITE/HoOD/SHERIF (1961), S. 207. 100 Vgl. BLAKE/MoUTON (1962), S. 238, BAss/DUNTEMAN (1963), S. 227f. Konflikt und Macht in lateralen Beziehungen 27 Abteilungen", die "mangelnde Einsicht in die Notwendigkeit der Kooperation mit anderen Abteilungen" sowie die "Abhängigkeit von Weisungen anderer Abteilungen" genannt.

Ebenda, S. 502ff. Zur Adoption kooperationsuntersrutzender Anwendungen 19 anzusehen, auch für komplexe Kommunikationsprozesse verwendet. 62 Diese Ergebnisse stehen auch im Konflikt zur Theorie sozialer Präsenz. Generell entzündet sich die Kritik an beiden Theorien neben widersprüchlichen empirischen Ergebnissen inbesondere am zugrundeliegenden Kommunikationsbegriff sowie der als unangemessenen kritisierten Vorstellung des Rational-Choice-Ansatzes. 64 Dieser Ansatz lehnt die Abhängigkeit zwischen einzelnen Kommunikationsformen und objektiven Medieneigenschaften (etwa der Möglichkeit, asynchron oder synchron zu kommunizieren) nicht ab, er verwendet jedoch einen wesentlich weiter gefaßten Kommunikationsbegriff, der sich an den symbolischen Interaktionismus anlehnt.

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