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By Elisabeth Mehrmann

Elisabeth Mehrmann ist Senior Beraterin und Geschäftsführerin der administration seek advice in Bonn. Sie berät Unternehmen, Verbände und öffentliche Institutionen vorwiegend im Bereich des Erfolgs- und Veränderungsmanagements, des Controllings und der Rentabilität sowie in Fragen des Qualitätsmanagements.

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Das Buch beschreibt eine Methodik zur Modellierung von Qualitätsinformationssystemen (QIS) sowie Aspekte ihrer technischen Implementierung. Von besonderem Interesse ist ein objektorientiertes Referenzmodell, das als Ausgangspunkt zur Abbildung aller betrieblichen QIS genutzt werden kann. Schwerpunkte des Buches bilden die Handhabung und die Möglichkeiten des Modells sowie die Anforderungen an technische Systeme zur Realisierung von Informationssystemen.

Funktionelle Biochemie: Eine Einfuhrung in die medizinische Biochemie

Die Funktionelle Biochemie ist eine kurze und prazise Darstellung der Grundlagen der Biochemie einschlie? lich Immunologie, Molekularbiologie und Endokrinologie. Loffler ist es gelungen, durch eine hervorragende Didaktik, einen eingangig und verstandlich geschriebenen textual content sowie eine gro? e Zahl zweifarbiger Abbildungen, Tabellen und Reaktionsschemata einen besonders ansprechenden Uberblick uber diesen komplexen Themenbereich zu erstellen.

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Wahrend Untemehmen bis rd. 20 Personen noch "im Kopf' zu planen und zu steuem sind, ist das bei mehr Beteiligten kaum mehr moglich. Mindestens dann nicht, wenn Sie die Anforderung an eine gezielte Ausrichtung haben. Auch deswegen ist Planung kein Selbstzweck sondem ein notwendiges Steuerungsmittel. • o •• • • I •·· It Diese Zle/e mils sen wlr erTflichen Ich ben/jlige ... ••• ••••• •• •• o •• ••• • •• • • •• o Nun ist eine Planung ein komplizierter Prozess. Selbst im privaten Haushalt - vorausgesetzt Sie leben zu Zweit oder mehr Personen - konnte eine Planung fur das nachste Jahr nicht in 15 Minuten vonstatten gehen.

Am 31. Dezember 2006 soll Basel II endgiiltig in Kraft treten. Die Einfiihrung der neuen Eigenkapitalregeln beschleunigt den Wandel im Bereich der Untemehmensfinanzierung. Darauf muss sich insbesondere der Mittelstand mit seiner Finanzierungsstrategie einstellen: Wer sich mit Fragen der Finanzierung aktiv auseinandersetzt, schneidet bei Verhandlungen urn Konditionen besser abo Wer bei allen Entscheidungen tiber Investitionen und Finanzierung auch die Rtickwirkungen auf die Bonita! seines Untemehmens beachtet, siehert sieh zugleich auch giinstige Finanzierungskonditionen.

Bekommen giinstigere Kredite als bisher, solche mit einer schlechten Bonita! ungiinstigere. • Von den kreditsuchenden Firmen wird mehr Transparenz tiber die aktuelle Situation und die voraussichtliche wirtschaftliche Entwicklung des Untemehmens verlangt. • Managementqualitaten und zukunftorientierte Faktoren bekommen ein starkeres Gewicht in der Bonitatsanalyse der Banken. 39 • Von den Unternehmen wird mehr Eigeninitiative und ein aktiveres Management der eigenen Bonitat verlangt. • Lockerung der traditionellen Beziehung zur Hausbank - sowohl von Seiten der Banken als auch von Seiten der Unternehmen.

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