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By Jörg Link (auth.), Prof. Dr. Jörg Link (eds.)

Shopper dating administration (CRM) hat die Herstellung erfolgreicher Kundenbeziehungen zum Gegenstand. Hier existieren durch die Kundenorientierten Informationssysteme (Database advertising, machine Aided promoting, affiliate internet marketing) ganz neue Möglichkeiten, Kundenwünsche individueller, wirkungsvoller, schneller und kostengünstiger zu erfassen, zu bearbeiten und dadurch Kunden langfristig zu binden. Um dem Kunden zahlreiche Kommunikationskanäle und hohe Reaktionsgeschwindigkeit bieten zu können, muß ein hoher Integrationsgrad innerhalb und zwischen Front-Office-Bereich und Back-Office-Bereich realisiert werden. CRM wird oft als IT-Thema und als Modethema verstanden. Das Buch erläutert u.a., warum dies zum Scheitern von CRM-Projekten oder zumindest zu Enttäuschungen führen kann. Führungskräfte aus internationalen Großunternehmen schildern ihre Erkenntnisse und Erfahrungen ebenso wie auf dem CRM-Gebiet forschende Wissenschaftler.

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Qualitätsinformationssysteme: Modell und technische Implementierung

Das Buch beschreibt eine Methodik zur Modellierung von Qualitätsinformationssystemen (QIS) sowie Aspekte ihrer technischen Implementierung. Von besonderem Interesse ist ein objektorientiertes Referenzmodell, das als Ausgangspunkt zur Abbildung aller betrieblichen QIS genutzt werden kann. Schwerpunkte des Buches bilden die Handhabung und die Möglichkeiten des Modells sowie die Anforderungen an technische Systeme zur Realisierung von Informationssystemen.

Funktionelle Biochemie: Eine Einfuhrung in die medizinische Biochemie

Die Funktionelle Biochemie ist eine kurze und prazise Darstellung der Grundlagen der Biochemie einschlie? lich Immunologie, Molekularbiologie und Endokrinologie. Loffler ist es gelungen, durch eine hervorragende Didaktik, einen eingangig und verstandlich geschriebenen textual content sowie eine gro? e Zahl zweifarbiger Abbildungen, Tabellen und Reaktionsschemata einen besonders ansprechenden Uberblick uber diesen komplexen Themenbereich zu erstellen.

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Die Fahigkeit, solche UnregelmaBigkeiten schnell festzustellen, ermoglicht es den Unternehmen, entsprechend zu handeln, solange dies noch Aussicht auf Erfolg verspricht (zu Data Mining, insbesondere fUr Marketingfragestellungen siehe auch Berry/Linoff2000; Hippner/Kusters/Meyer/Wilde 2001). 3 Kundeninformationssysteme - Wissen verteilen Was helfen einem aber die saubersten Kundendaten und die treffendsten Kundenanalysen, wenn das so gewonnene Wissen nicht an aile, in den Kundenprozess involvierten Mitarbeiter gelangt?

4. die Modellbildung - beispielsweise Regressionsanalysen, Clusteranalysen, Neuronale Netze, Entscheidungsbaume und Assoziationsanalysen und 5. die qualitative Bewertung des Modells. 47 Business Intelligence im Customer Relationship Management _ n ,. - " ,. :JSEHHA :;m:ImJ AeeC•• Ment -I Abb. 10: Typischer Data Mining-Prozessfluss Quelle: SAS Institute Entsprechend den Anfangsbuchstaben dieser fUnf Schritte - Stichprobenbildung, Exploration, Modifikation, Modellbildung, Assessment (Modellbewertung) - nennt das Softwareunternehmen SAS, dieses von ihm speziell fUr Data Mining entwickelte Verfahren, "SEMMA" (vgl.

B. Han- nig/Schwab/Findeisen 1998). 2 erwahnl. Komplexe Zielgruppenselektionen fur mehrstufige, vielfach verzweigte und sowohl zeit- als auch eventabhangig gesteuerte Kampagnen lassen sich nur dann optimal gestalten, wenn dazu valides Wissen Uber Kundenaffinitaten, Kaufverhalten, Kundenwert und die Vertriebskanalwahl aus der Kundendatenbank mittels Data Warehouse- und Data Mining-Technologie zur VerfUgung stehl. Jede "stand-alone"-Anwendung kann nicht zielgerichtet und damit nicht profitoptimal eingesetzt werden.

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