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By Klaus Müntz, Ulrich Wobus

1 Wie alles begann
2 Aufbau und Entwicklung des Instituts in Gatersleben
3 Forschungslinien in sechs Jahrzehnten
4 Wissenschaftliches und kulturelles Leben
5 Campus Gatersleben
6 Ausblick

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Qualitätsinformationssysteme: Modell und technische Implementierung

Das Buch beschreibt eine Methodik zur Modellierung von Qualitätsinformationssystemen (QIS) sowie Aspekte ihrer technischen Implementierung. Von besonderem Interesse ist ein objektorientiertes Referenzmodell, das als Ausgangspunkt zur Abbildung aller betrieblichen QIS genutzt werden kann. Schwerpunkte des Buches bilden die Handhabung und die Möglichkeiten des Modells sowie die Anforderungen an technische Systeme zur Realisierung von Informationssystemen.

Funktionelle Biochemie: Eine Einfuhrung in die medizinische Biochemie

Die Funktionelle Biochemie ist eine kurze und prazise Darstellung der Grundlagen der Biochemie einschlie? lich Immunologie, Molekularbiologie und Endokrinologie. Loffler ist es gelungen, durch eine hervorragende Didaktik, einen eingangig und verstandlich geschriebenen textual content sowie eine gro? e Zahl zweifarbiger Abbildungen, Tabellen und Reaktionsschemata einen besonders ansprechenden Uberblick uber diesen komplexen Themenbereich zu erstellen.

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103). Die Privilegierung der Intelligenz war ein Versuch, sie im Lande zu halten. 1 Das Institut für Kulturpflanzenforschung (1948–1968) 19 Forschungspläne aufgestellt. Diese hatten sich den volkswirtschaftlichen Herausforderungen zu stellen. Damit entwickelte sich auch ein ausgedehntes formales Planungs- und Berichtswesen. Die Deutsche Akademie der Wissenschaften zu Berlin erfuhr eine langsame, durch vielfache Konflikte geprägte Umgestaltung von einer Gelehrtenakademie zu einer „sozialistischen Forschungsakademie“, die allerdings erst im Rahmen der „endgültigen Akademiereform“13 ihre bis zur Auflösung im Jahre 1990 bestehende Form fand.

Und natürlich bestand von Anbeginn an die Abteilung „Genetik und Cytologie“ unter der Leitung des Direktors Hans Stubbe. In einer ersten historischen Übersicht zur Institutsentwicklung46 wurden für 1953 die Struktureinheiten und ihre Mitarbeiter nach deren Tätigkeiten (Wissenschaftler bis Reinigungsfrau und Hauswart) genau aufgeschlüsselt. Die folgende Übersicht fasst diese Aufstellung nebst Angaben zur Zahl der Wissenschaftler/technischen Assistentinnen/Sonstige (eingeschlossen Diplomanden, Lehrlinge, Handwerker, Sekretärinnen, Hausmeister und Reinigungskräfte) zusammen.

78. Zu Leben und Werk s. u. a. Hertwig P (1956) Elisabeth Schiemann zum 75. Geburtstag. Z Pflzüchtung 36: 129–132; Stubbe H (1972) Nachruf für Elisabeth Schiemann. Mitt Max-PlanckGes 1972, Heft 1: 3–8; Kuckuck H (1980) Elisabeth Schiemann 1881 bis 1972. Ber Dtsch Bot Ges 93: 517–537. 49 Ohne Autor (1953) s.  29. 47 48 26 2 Aufbau und Entwicklung des Instituts in Gatersleben Im Folgenden werden die oben aufgelisteten Struktureinheiten kurz vorgestellt: ihre Entwicklung, ihre Leiter und ihre Forschungsthemen bzw.

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