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By Kristin Kunze (auth.)

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16, 18, 19, 25). Im Zentrum zwischen den Nervenendknăueln hleiht nur wenig Platz fiir kollagene und elastische Fasern, Bindegewehszellen und in seltenen Făllen fiir kleinkalihrige Capillaren. In Ahb. 17 sieht man vom Corium aus auf das Grenzflăchenrelief zwischen Epithel und Bindegewehe einer Papilla filiformis. Der Nervenverlauf wurde an Hand von Paraffinschnittserien rekonstruiert: Der Nerv teilt sich in 4 Hauptăste auf; von ihnen endet einer im oberen Drittel des Grundstocks, 2 bilden je ein unter dem Epithelwulst des Kraterhodens gelegenes Faserknăuel und einer lăuft in eine Sekundărpapille hinein.

20). Das nervose Endorgan selbst setzt sich aus mehreren solcher cylinderahnlichen Elemente zusammen, die miteinander verschlungen sind und sich in ihrem Verlauf noch mehrmals aufteilen. Ihre Lamellensysteme sind untereinander nicht scharf abgegrenzt, sondern die Plasmawicklungen des einen Axons gehen unmerklich in die des anderen iiber. Das Plasma der Begleitzellen bzw. der Schwannschen Zelle erscheint im Lichtmikroskop relativ homogen (Abb. 19). Elektronenmikroskopisch erkennt man Abb. 20. Halbschematische Darstellung eines lamellăr differenzierten Nervenendkorperchens.

69 (3), 287-299 (1937). : Mucosal melanomas of the head and neck. Amer. J. Roentgenol. 99, 809-816 (1967). , and L. Ross: The fine structure of Meissner's touch corpuscles of human fingers. J. biophys. biochem. Cytol. 8, 467----481 (1960). CHARLES, ARWYN, and J. T. INGRAM: Electron microscope observations of the melanocyte of the human epidermis. J. biophys. biochem. Cytol. 6, 41-53 (1959). CLARK, W. , and R. G. HIBBS: Electron microscope studies of the human epidermis. The clear cell of Masson (dendritic cell or melanocyte).

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