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By E. F. Lüscher (auth.), O. Krayer, E. Lehnartz, A. v. Muralt, H. H. Weber (eds.)

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Radiojodtherapie: bei benignen und malignen Schilddrüsenerkrankungen

Der vorliegende Band füllt eine Lücke. Er gibt einen komprimierten Überblick über Chancen und Risiken dieser immer noch mit Vorurteilen belegten Therapieform. Die vorliegenden Langzeitergebnisse belegen die hervorragenden Möglichkeiten der Radiojodtherapie. Der vielbeschäftigte Arzt soll sich durch dieses Praxisbuch rasch mit der speziellen Materie und den deutschen Behandlungsmodalitäten vertraut machen können.

Die krankhaften Geschwülste: Erster Band: Dreissig Vorlesungen, gehalten während des Wintersemesters 1862–1863 an der Universität zu Berlin

Als das letzte Wintersemester beginnen sollte, waren die Aussichten fur mich, irgend eine grossere wissenschaftliche Arbeit bis zur Ver offentlichung durchfuhren zu konnen, sehr gering. Das politische Amt, welches mir durch das Vertrauen der Wahler ubertragen struggle, erfor derte mindestens eine solche Hingabe, dass ich nicht dar an denken durfte, neben der Erfullung meiner gewohnlichen amtlichen Verpflich tungen noch eine neue literarische Aufgabe, welche besondere Vor bereitungen und Mussestun den erforderte, ubernehmen zu konnen.

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Erhitzen auf 56° während 30min wird ohne Aktivitätsverlust ertragen. Adsorbiert wird Faktor 3 auch an Calciumphosphat; er wird zurück1 BASERGA bezeichnet die Kinasekomponente der Thrombocyten als Faktor 4. Die gerinnungsaktiven Lipoide der Thrombocyten 33 gehalten von Asbest und Seitz-Filtern. Er enthält 2mg-% N, 0,7 mg-% P, und der Cholesteringehalt wurde zu 15 mg- % bestimmt. Die Ultraviolettabsorption zeigt ein deutliches Maximum bei 278 m,u. Durch Zentrifugation bei 40000 Umdrehungen ist das aktive Prinzip in einer Stunde nicht sedimentierbar.

Verunreinigungen können dann abzentrifugiert und an BaCOa adsorbiert werden. Ammonsulfatfällu'ng liefert bei 25 % Sättigung einen inaktiven, bei 50 % einen aktiven Niederschlag, der dialysiert und lyophilisiert werden kann. Die aktive Substanz bleibt bei 2stündigem Zentrifugieren mit 106000 g inder überstehenden Lösung. Das gereinigte Material ist stabil im PH-Bereich von 4-11; oberhalb 50° verliert es innerhalb von 30 min seine Aktivität rasch. Es ist über 70 Tage haltbar bei Lagerung im Kühlschrank und ist nicht empfindlich gegenüber Sauerstoff.

SHARP (1958) hat denn auch tatsächlich bei PTA-Mangel eine stark verzögerte viscöse Metamorphose gefunden. Der Hageman-Faktor wird durch Kontakt mit benetzbaren Oberflächen aktiviert (MARGOLIS 1957) und reagiert anschließend mit dem PTA-Faktor. Die Voraussetzungen zur Einleitung der viscösen Metamorphose sind daher erst in diesen "aktivierten Zonen" gegeben, und deshalb findet, wie das schon seit SCHULTZE (1865) und MORAWITZ (1905) immer wieder beobachtet worden ist, der Thrombocytenzerfall vornehmlich an den Gefäßwänden statt.

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