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By Professor Dr. Lothar Geitler, Professor Dr. Elisabeth Tschermak-Woess (auth.), Heinz Ellenberg, Karl Esser, Hermann Merxmüller, Peter Sitte, Hubert Ziegler (eds.)

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Fortsehr. Bot. 27, 55). Neue Angaben über den Leitbündelverlauf liegen auch für einige Papilionaceen vor, so für Spartium junceum (VESCOVI) und für einige in Rußland verbreitete Genista-Arten (ANELI u. STROMBERG). Die Vertreter der Canellaceae, einer kleinen tropischen Familie, die heute zu den Polycarpicae gestellt wird, zeichnen sich nach WILSON sämtlich durch den Besitz trilacunarer Knoten aus. Solche finden sich ebenfalls bei Plantago ovata, wogegen andere Arten dieser Gattung, wie PI. coronopus und PI.

Der Frage nach den entwicklungsgeschichtlichen Möglichkeiten einzelner Keimbereiche ist HACCIUS am Beispiel von Eranthis weiter nachgegangen. Sie fand, daß die Suspensorzellen nicht nur der jungen, sondern auch der voll ausgebildeten Embryonen noch alle Potenzen der Zygote besitzen und daß aus ihnen, in diesem Fall nach Schädigung des Embryonalkörpers durch Säurebehandlung, ein neuer vollständiger Embryo hervorgehen kann. Auch die Versuche, sogenannte Adventivembryonen 36 Anatomie und Morphologie in Gewebekulturen zu erzielen, sind während der letzten Jahre mehrfach gelungen.

20, 14; 25, 20, und 27, 47, vergleiche. In der Deutung seiner Organe konnte bis heute keine Einmütigkeit erzielt werden, was BRoWN in einer kritischen Literaturübersicht veranlaßt, alle Homologisierungsversuche überhaupt für "futil" zu halten. Dennoch kommt man um solche nicht herum, es sei denn um den Preis der Aufgabe jeder wissenschaftlichen Fragestellung zu diesen Problemen. Neuerdings ist u. a. der Epiblast wieder studiert worden mit dem Ergebnis, daß er ein bloßer Auswuchs der Coleorrhiza sei (BRowN, SOKOLOVSKAYA).

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