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By Georg Löffler

Die Funktionelle Biochemie ist eine kurze und prazise Darstellung der Grundlagen der Biochemie einschlie?lich Immunologie, Molekularbiologie und Endokrinologie. Loffler ist es gelungen, durch eine hervorragende Didaktik, einen eingangig und verstandlich geschriebenen textual content sowie eine gro?e Zahl zweifarbiger Abbildungen, Tabellen und Reaktionsschemata einen besonders ansprechenden Uberblick uber diesen komplexen Themenbereich zu erstellen. Eng am Gegenstandskatalog orientiert, ist dieses Taschenlehrbuch hervorragend zur Examensvorbereitung geeignet.

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Qualitätsinformationssysteme: Modell und technische Implementierung

Das Buch beschreibt eine Methodik zur Modellierung von Qualitätsinformationssystemen (QIS) sowie Aspekte ihrer technischen Implementierung. Von besonderem Interesse ist ein objektorientiertes Referenzmodell, das als Ausgangspunkt zur Abbildung aller betrieblichen QIS genutzt werden kann. Schwerpunkte des Buches bilden die Handhabung und die Möglichkeiten des Modells sowie die Anforderungen an technische Systeme zur Realisierung von Informationssystemen.

Funktionelle Biochemie: Eine Einfuhrung in die medizinische Biochemie

Die Funktionelle Biochemie ist eine kurze und prazise Darstellung der Grundlagen der Biochemie einschlie? lich Immunologie, Molekularbiologie und Endokrinologie. Loffler ist es gelungen, durch eine hervorragende Didaktik, einen eingangig und verstandlich geschriebenen textual content sowie eine gro? e Zahl zweifarbiger Abbildungen, Tabellen und Reaktionsschemata einen besonders ansprechenden Uberblick uber diesen komplexen Themenbereich zu erstellen.

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1 Einteilung der Enzyme 21 Tabelle 2 (Fortsetzung) Coenzym Funktion Vitamin Beispiel Pyruvatcarboxylase (s. S. 222) Acetyl-CoACarboxylase (s. S. 244) PyruvatdehydroLiponsäure Lipoyl-LysylWasserstoff- und genase AcylgruppenüberEnzym (s. S. 155) tragung Purinbiosynthese Folsäure Tetrahydrofolat Cl-Gruppen(s. S. 260) Übertragung Methyl-Malonyl5'-Adenosyl1,2-Verschiebung Cobalamin CoA-Mutase von Alkylgruppen (=Vitamin B12) cobalamin (s. S. 145) DifarnesylCarboxylierung von Naphthochinon y-Carboxylierung naphthoGlutamylresten in (=Vitamin K) von Glutamylchinon Proteinen resten des Prothrombin (s.

B. Hg2+) oder Oxidationsmittel, die für die katalytische Aktivität des Enzyms wichtige Gruppen verändern. Irreversible, nichtkompetitive Hemmstoffe haben jedoch auch eine physiologische Bedeutung. B. a2-Makroglobulin), deren Fehlen zu typischen Krankheitserscheinungen führt. Auch im Pankreas finden sich derartige Proteinaseinhibitoren. Für die Wechselwirkungen mit dem Substrat ist das aktive Zentrum von Enzymen verantwortlich Die Tatsache, daß Enzyme zu den effektivsten bekannten Katalysatoren gehören (Beschleunigung im Vergleich zur nichtkatalysierten Reaktion um den Faktor 108 - 1020 ), wirft natürlich die Frage auf, welche molekularen Mechanismen ihnen diese Effektivität verleihen.

DNS bildet außerordentlich lange fadenförmige Moleküle mit sehr hohen Molekulargewichten. Bei Erwärmung auf 70- 80°C kommt es zu einer derartigen Lockerung der Wasserstoffbrückenbindungen, daß die DNS-Doppelhelix in die Einzelstränge zerfällt (DNSDenaturierung ). Durch sehr langsame Abkühlung kann unter günstigen Bedingungen eine erneute Zusammenlagerung zur ursprünglichen Doppelhelix erreicht werden (Renaturierung der DNS), die bei rascher Abkühlung unterbleibt. Das oben geschilderte Verfahren der langsamen Erwärmung und anschließender Abkühlung kann auch dazu verwendet werden, DNSRNS-Hybride herzustellen.

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