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By Dr. Hans Eduard Fierƶ-David (auth.)

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S f 400 gschwefel- 15Mmuten 400g chwe elsäure von 100% (Monohydrat). Man er1"g~~: wärmt 1 Stunde auf 165°, wodurch die DisuHuration vollkommen wird 1). 7-Isomere gibt. 15) mit 103g Salpetersäure von 60% (40° Be) innert 1 Stunde, wobei die Temperatur nicht über 30° steigen soll, da sonst leicht Dinitrokörper entstehen kann. Die weitere Verarbeitung schließt sich enge an die "neutrale" Methode der Gewinnung 1oogNa,so. 8 an. Wichtig ist die Tatsache, 400 g eaco, daß hier die neutrale Reduktion nicht gut mit Essigsäure ausgeführt werden kann, indem sich merkwürdigerweise in diesem Falle Salzsäure 2oo g Fe viel besser eignet.

8 zeichnen sich vor andern Säuren dadurch aus, daß man sie auch in Gegenwart von viel Eisensalzen isolieren kann. Statt zu kalken und die Magnesiumsalze zu reduzieren, kann man auch die mit Wasser verdünnten Nitrosäuren unter gutem Rühren auf Eisenspäne laufen lassen. Bedingung ist nur, daß die Lösung immer kongoneutral bleibe. Sie erhitzt sich dabei auf ca. 80°, es scheidet sich aber keine Sulfosäure aus. Erst wenn man die fertig gemischte Reduktionsmasse längere Zeit zum Kochen erwärmt, beobachtet man, daß die violette Färbung allmählich einer grünlichen Platz macht.

Dies geschieht durch Zugabe von der berechneten Menge Glaubersalz zu der zu kalkenden Brühe. Die entstehenden Kalksalze der Sulfosäuren setzen sich sofort mit dem vorhandenen Glaubersalz zu Gips und Natronsalz um. Fabriken, die Ameisensäure fabrizieren, verfügen über so billiges Glaubersalz, daß die Ersparnis gegenüber Soda ganz erheblich ist. 5 Mol. = ca. 225 g rohes, wasserfreies Glaubersalz zugesetzt und dann unter gutem Rühren portionenweise feinst pulverisalz sierter Kalkstein eingetragen.

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