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By Broder J. Merkel, Britta Planer-Friedrich

Auch die zweite Auflage von „Grundwasserchemie" bietet als praxisorientierter Leitfaden einen schnellen Einstieg in die thermodynamische Modellierung. Neben einem minimalen theoretischen Hintergrund liegt der Fokus auf praktischen Beispielen mit dem Computerprogramm PHREEQC. In der Neuauflage sind nun zus?tzlich die M?glichkeiten des CD-MUSIC Konzepts zur Oberfl?chenmodellierung erkl?rt. Beispiele zum reaktiven Stofftransport umfassen nicht nur den 1d delivery in PHREEQC, sondern auch ein 3d Beispiel mittels PHAST und der graphischen Benutzeroberfl?che WPHAST. Unsicherheiten thermodynamischer Daten k?nnen mit Hilfe des Programms LJGUNSKILE modelliert werden. Wie in der ersten Auflage helfen detaillierte Beschreibungen der L?sungen dem Nutzer, Schritt f?r Schritt von einfachen hin zu immer komplexeren hydrogeochemischen Modellierungen zu gelangen. Alle Programme sowie die L?sungen zu den Aufgaben befinden sich auf der CD zum Buch.

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Treatment and Disposal of Pesticide Wastes

Content material: legislation of pesticide disposal / Raymond F. Krueger and David J. Severn -- The source Conservation and restoration Act / David Friedman -- Pesticide waste disposal in agriculture / Charles V. corridor -- Degradation of insecticides in managed water-soil structures / G. A. Junk, J. J. Richard, and P.

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Wird also beispielsweise ein sulfathaltiges Grundwasser mit einem BaCl2-haltigen Grundwasser gemischt, wird durch die Mischung dieser beiden Wässer das Mineral Bariumsulfat die begrenzende Phase und es wird solange Bariumsulfat ausgefällt, bis der Sättigungsindex bezüglich BaSO4 den Wert Null erreicht hat. Kopräzipitation Bei Elementen wie Radium, Arsen, Beryllium, Thallium oder Molybdän spielt nicht nur die geringe Löslichkeit eine Rolle; entscheidend für die geringen Konzentrationen in aquatischen Systemen ist vielmehr die Kopräzipitation mit anderen Mineralphasen.

6 ersichtlich. Dort ist die relative Anreicherung der einzelnen Elemente im Meerwasser im Vergleich zum Flusswasser im Periodensystem aufgetragen. Stoffe, die gut löslich und somit hoch mobil sind, reichern sich im Meerwasser an, während Stoffe, die schlecht löslich, also weniger mobil sind, im Meerwasser abgereichert sind. 2. Sättigungsindex Als Sättigungsindex wird der dekadische Logarithmus des Quotienten aus Ionenaktivitätsprodukt (IAP) und Löslichkeitsprodukt (LP) bezeichnet. Das IAP berechnet sich dabei aus den analytisch bestimmten Konzentrationen einer gegebenen Wasseranalyse durch Umrechnung in Aktivitäten unter Berücksichtigung der Ionenstärke, der Temperatur des Wassers sowie der Komplexbildung.

Manganoxide bilden sich meistens in oktaedrischer Anordnung; diese ähnelt weitgehend dem Gibbsit. Auch Hämatit (Fe2O3) und Goethit (FeOOH) haben eine dem Gibbsit ähnliche oktaedrische Struktur. % der organischen Materie in der Natur sind nach Schnitzer (1986) zur Gruppe der Huminstoffe zu rechnen. Dies sind kondensierte Polymere von aromatischen und aliphatischen Komponenten, die beim Abbau lebender Zellen von Pflanzen und Tieren durch Mikroorganismen entstehen. Huminstoffe sind hydrophil, von dunkler Farbe und weisen Molekularmassen von wenigen Hundert bis zu vielen Tausend auf.

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