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By Thorsten Kraege

Führungsinformationssysteme (FIS) sollen der Konzernführung die nötigen Informationen zur Entscheidungsfindung liefern. Häufig sind die verfügbaren Systeme aber nicht auf den Informationsbedarf der Anwender ausgerichtet. Thorsten Kraege zeigt, wie maßgeschneiderte FIS für die Konzerntypen Finanzholding, Managementholding und Stammhauskonzern geschaffen werden können. Der Autor entwickelt aus einer mehrdimensionalen Systematisierung von Führungsinformationen eine betriebswirtschaftliche Grundkonzeption zur Unterstützung der Konzernführung und erläutert die entsprechenden Informationsschwerpunkte und Systematisierungslogiken sowie die Voraussetzungen für die Verfügbarkeit und Beschaffung der Informationen bei Aufbau und Pflege des FIS.

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115. Zu den Auswirkungen von Informationssystemen bzw. -technologien auf die Organisationsgestaltung vgl. B. Schweim (1984); Uebele/Heinzelbecker (1980), S. 400; Krüger (1991), S. ; Küpper (1991), S. 266; Rieser (1992); Ulrich (1989); Gabele (1973), S. 196ff. Zur Wechselwirkung zwischen Informationstechnologie und Organisationsstruktur vgl. Kaucky/ Niederrreichholz (1989), S. 655-667. ktur eines FIS Kapite/4: Ausgestaltung von FlS für unterschiedliche Konzernführungskonzeptionen CJ Systematisierung von unternehmensexternen und -internen Einflußgrößen auf die konkreten Inhalte von Konzernführungsaufgaben CJ Abgrenzung von Idealtypen der Konzernführung CJ Konzeption eines FIS für eine Finanzholding CJ Konzeption eines FIS für eine Managementholding CJ Konzeption eines FIS für einen Stammhauskonzem IICJ Möglichkeiten und Grenzen der Führungsunterstützung durch FIS Kapite/5: Zusammenfassung CJ Aussagen und Ergebnisse im Überblick Abbildung 1 : Aufbau der Arbeit I 16 Das folgende Kapitel dient im Sinn einer Grundlegung der Darstellung und Kennzeich· nung organisatorischer, formaler und inhaltlicher Aspekte der Unternehmungsfüh· rung.

Frese (1985), S. 604-606. Vgl. zu Modeströmungen unterliegenden Gestaltungsempfehlungen Kieser (1996), S. ; Bemhardt/ Witt (1995), S. V. (1995d), S. 104. Die vorliegende Untersuchung beschränkt sich auf betriebswirtschaftliche Entscheidungsprobleme. Nicht-ökonomische Entscheidungskriterien werden als Nebenbedingungen oder Vorsteuergrößen des Erfolges berücksichtigt. Vgl. Staehle (1990), S. 407; Ballwieser (1995), S. 121; Berens/Delfmann (1994), S. 68ff. Vgl. auch die Berücksichtigung von Humanzielen aus wirtschaftlicher Sicht und Beispiele für Zielkonflikte zwischen den 'Stakeholdergruppen' Arbeitnehmer und Konsumenten bei Laßmann (1976).

Von korrespondierenden, zielflankierenden Flexibilitäts- und Früherken· nungsinformationen zur Steuerung der Reaktionsfähigkeit der Unternehmung angesichts zunehmender Unsicherheit zukünftiger Entwicklungen erläutert. Einen wichtigen Betrachtungsaspekt stellen dabei auch Probleme und Grenzen der Aufstellung eines - insbesondere bei sich im Zeitablauf verändernden Rahmenbedingungen - konsistenten und gleichzeitig operationalen Unternehmungszielsystems dar, die sich in zeitlichen, inhaltlichen und personenbezogenen Zielkonflikten bzw.

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