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By Humphrey Carpenter

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An und für sich absonderlich war«. Vielleicht, doch waren (und sind) solche Freundeskreise unter den gebildeten Jugendlichen, die ein enthusiastisches Stadium intellektueller Entdeckungen durchmachen, nichts Ungewöhnliches. Später kam noch ein viertes Mitglied zu der Gruppe hinzu. Dies war Geoffrey Bache Smith, ein Jahr jünger als Gilson und -64- fast drei Jahre jünger als Tolkien. Er war kein Humanist wie die anderen, sondern kam aus dem modernen Zweig der Schule. Er wohnte mit seinem Bruder und ihrer verwitweten Mutter in West Bromwich und besaß einen Witz, der seinen Freunden als typisch für die englischen Midlands erschien.

Im Unterricht regte er die Schüler an, den Seitenstraßen des Wissens nachzugehen und in allem, was ihnen begegnete, Sachverstand zu erwerben: ein Beispiel, das Ronald Tolkien großen Eindruck machte. Doch obwohl er zum Abschweifen neigte, ermunterte Gilson seine Schüler auch zum eingehenden Studium der klassischen Sprachen. Das stimmte ganz mit Tolkiens Neigungen überein, und zum Teil war es Gilsons Unterricht zu verdanken, wenn er sich für die allgemeinen Grundlagen der Sprachwissenschaft zu interessieren begann.

Das Häuschen lag an der Biegung einer ruhigen Landstraße, und dahinter begann das Waldgelände des Oratoriums, mit einem kleinen, an die Kapelle angrenzenden Friedhof, wo die Patres des Oratoriums und Newman selbst begraben lagen. Den Jungen -40- stand das Gelände offen, und im weiteren Umkreis konnten sie die steilen Pfade entlangschweifen, die durch den Wald zu dem hohen Lickey-Hügel hinaufführten. Mrs. Till, die Frau des Briefträgers, sorgte für gute Mahlzeiten, und einen Monat später schrieb Mabel auf einer Postkarte an ihre Schwiegermutter: »Die Jungen sehen zum Lachen gut aus im Vergleich zu den beiden schwachen, blassen Gespenstern, die ich vor vier Wochen auf dem Bahnhof antraf!!!

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