Download Keine Angst vor Linux/Unix: Ein Lehrbuch für Linux- und by Christine Wolfinger PDF

By Christine Wolfinger

Dieses Buch bietet einen leichten Einstieg sowohl in Linux als auch in Unix wie AIX, Solaris, HP-UX. Aus der Vielfalt der Kommandos und deren mannigfachen Variationsmöglichkeiten ist das Wesentliche für den Anwender herausgefiltert. In diesem Lehrbuch finden Sie den Lehrstoff für einen Einführungs- und einen Aufbaukurs, sowie für die Shell-Programmierung einschließlich awk und den Einstieg in die Systemverwaltung (ca. 12 Tage Schulung). An vielen praktischen Beispielen wird gezeigt, wie einfach guy mit Linux-/Unix-Kommandos funktionell arbeiten kann. Bei der Shell-Programmierung wird neben der Bash, die unter Linux eingesetzt wird, auch auf die Unterscheide zur Posix-/Korn-Shell und der C-Shell eingegangen. Die grafischen Oberflächen (KDE, Gnome und unter Unix CDE) werden in ihrer grundsätzlichen Arbeitsweise behandelt und bieten dem Anwender eine gute Orientierung unabhängig von den in verschiedenen Versionen veränderten Darstellungen und Animationen.

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Single-User-Modus bedeutet »Ein-Benutzer-Betrieb«. Entscheiden Sie sich für den Single-User-Modus, nimmt Linux/Unix an, dass nur der Systemverwalter bestimmte Arbeiten am Rechner durchführen möchte. B. nur das root-Dateisystem). Allerdings muss sich auch der Systemverwalter/-administrator anmelden und ein Passwort eingeben. Im Normalfall wird der Rechner in den Multi-User-Modus hochgefahren. Linux/Unix startet dann einen Initialisierungsprozess, der den Rechner so vorbereitet, dass mehrere Benutzer gleichzeitig daran arbeiten können.

Als Kennung von Dateien verwendet Ehemaliger Platz für das verschlüsselte Passwort. Das Passwort selbst darf nur über das Kommando passwd geändert werden und wird in einer Extradatei gespeichert. Login-Name: früher unter Unix maximal 8 Zeichen, keine Großbuchstaben Der Doppelpunkt »:« gilt als Trennungszeichen zwischen den einzelnen Angaben Abb. 3 . 17 Beispiel der Datei /etc/passwd Gehen wir also davon aus, dass Ihr Systemverwalter Sie als Benutzer eingetragen und Ihnen ein Directory zugeordnet und eingerichtet hat.

Wie, erfahren Sie gleich. Das Passwort sollte mindestens aus sechs Buchstaben oder einer sechsstelligen Kombination von Buchstaben und Ziffern bestehen. Geben Sie nur Ziffern oder ein zu kurzes Passwort ein, beschwert sich der Rechner. B. der Freundin, des Freundes) sein und, wenn man ganz sicher gehen will, auch kein Begriff, der in einem Lexikon steht. Solche Passwörter lassen sich mit Zusatzprogrammen, die sogar über das Internet geholt werden können, leicht knacken. Im Gegensatz zu den sonstigen Eingaben am Terminal ist die Eingabe des Passwortes nicht sichtbar – jemand, der Ihnen über die Schulter schaut, kann somit das Passwort nicht lesen.

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