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B. A . HAMKALO ami C. A . , Nature 169, :~92 (H170) Genablesung Tafel 26 Gleiche Präparation wie Tafel 26, jedoch Vergr. 230000 X . An dem DNA-Faden sind deutlich RN A-Polymerase-Moleküle sichtbar. Mit etwas Phantasie sind in einigen Fällen auch die 308- und 508-Untereinheiten von Ribosomen erkennbar. Präparat und Foto : MTLLER , O. , JR . , and B. A. HAMKALO Tafel 27 Genablesung Transcription an DNA aus Nueleoli einer Oozyte des Krallenfrosches. Im Gegensatz zu den Tafeln 26 und 2'1 handelt es sieh hier um die Tmnseription von Genen für ribosomale RNA, die nieht.

Molec. Bio\. 32,327 (1968) Rcplikation von Chromosomen Lampenbiirstcn-Chrornosomen eines Molehes mit siehtlml'er Heterozygotie (Pfeil) in den heiden gepaarten Uhrornoi:\ornen einei:\ Hivalellts mit zwei ChiasmMa (vgl. S 10/1:~,2). Foto: H. G. , -----------~ Riesenchromosomen aus einer Zelle der Speicheldrüsen einer weiblichen Larve von Drosophila melanogaster (gefärbtes Quetschpräparat). w. Chromosomenarme gekennzeichnet: I (X): II L, II R ; III L, III R; IV. Ghz = Chromozentrum. Die weiteren Bezeichnungen markieren bestimmte Puffs Aus H.

Auch hier wieder sind in allen Tetraden je zwei Sporen nuda und zwei nuda+, zwei sind pallida und zwei pallida +. Wenn das Geschlecht der Tochtergeneration (man bezeichnet sie all:! F 1, d. h. Filialgeneration 1) mit berücksichtigt wird, verdoppelt sich die Zahl der möglichen Nachkommentypen, denn jeder der bisherigen Typen kann sowohl Ö als auch ~ sein. Alle acht Möglichkeiten sind gleich häufig verwirklicht. 10 Grundlagen der Vererbung und Kreuzungsanalyse haploider Organismen 1/7 1/7 Kopplungsgruppen Wir wollen jetzt prüfen, ob die Regel der freien Kombinierbarkeit einzelner :\lerkmale generelle Gültigkeit besitzt.

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