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By Andreas Urs Sommer

Past strong and Evil is a piece during which Nietzsche built a brand new procedure for starting up the "philosophy of the future." It undermines ordinary certainties within the very foundations of philosophy, faith, morality, and politics. whilst, it delivers to essentially rework the reader’s views and existence. keyword phrases similar to the "will to strength" and "slave morality" shouldn't be incorrect for mounted doctrines.

Jenseits von intestine und Böse ist ein Werk, mit dem Nietzsche einen neuen Ton fand, um so die „Philosophie der Zukunft“ zu initiieren. Es untergräbt gewohnte Gewissheiten in fundamentalphilosophischer, religiöser, moralischer und politischer Hinsicht. Zugleich verspricht es, die Perspektiven, das Leben der Leser grundlegend zu verändern. Signalbegriffe wie „Wille zur Macht“ und „Sklaven-Moral“ dürfen nicht als feste Lehren missverstanden werden.

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An Overbeck, 12. 10. 1886, KSB 7/KGB III/ 3, Nr. 761, S. , Z. 17–29). Es ist ein Werk, das die gewohnten Gewissheiten in Versuchung führt und zur Disposition stellt: zunächst in fundamentalphilosophischer Hinsicht (Hauptstück 1) und im Blick auf die Selbsteinschätzung der Intellektuellen (Hauptstücke 2 und 6), sodann in religiöser Hinsicht (Hauptstück 3), in moralphilosophischer (Hauptstücke 5 und 7) und schließlich in politischer Hinsicht (Hauptstücke 8 und 9). Zugleich ist JGB aber auch ein promissorisches Werk (ein prometheisches dem eigenen Anspruch nach vielleicht auch): Die Gedanken bleiben angedeutet, nichts wird zu Ende geführt.

985, S. 245, Z. ) beschreiben. JGB kann, so an Carl Spitteler am 10. 02. 1888, „als v e r b o t e n e s Buch“ gelten „— aber trotzalledem enthält es den Schlüssel zu mir, wenn es einen giebt“ (KSB 8/KGB III/5, Nr. 988, S. 247, Z. 43–45). s früheren aphoristischen Werken in seiner thematischen Vielfalt. Die Materialien, aus denen N. das Werk komponiert hat, 18 Jenseits von Gut und Böse stammen aus unterschiedlichen Zeiten und unterschiedlichen Kontexten. Entsprechend entsprang JGB auch nicht einer ‚Hauptquelle‘.

924, S. 165, Z. ). Positiv stach zunächst lediglich eine Besprechung von Josef Victor Widmann im Berner Bund heraus, die N. enthusiastisch aufnahm, da er sich „keine stärkere Verlockung zum Kaufen denken“ konnte (N. an Naumann, 19. 09. 1886, KSB 7/KGB III/3, Nr. 749, S. 249, Z. ). Widmann sprach von einem „gefährlichen Buche“, da es ein immenses Maß an geistigem Sprengstoff enthalte. Mit „hundert geistreichen Wendungen und Blendungen“ (zitiert nach Reich 2013, 621) zeige N. , 620) abzufinden, aber einen „so furchtbaren, daß man ordentlich erschrickt“, wenn man N.

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