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By Christoph Glock (auth.)

Wirtschaftliche Veränderungen und ein zunehmender globaler Wettbewerb führen dazu, dass die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen in der Wertschöpfungskette an Bedeutung gewinnt. Dies gilt insbesondere für logistische Prozesse, da durch die Koordination von Informations- und Güterströmen die Kosten reduziert und die Verfügbarkeit und Qualität der Produkte verbessert werden können.

Christoph Glock untersucht unternehmensübergreifende Wertschöpfungsprozesse in der Zulieferindustrie. Aufbauend auf sogenannten „integrierten Losgrößenmodellen“, die optimale Bestell-, delivery- und Fertigungsmengen aus Sicht des Wertschöpfungssystems ermitteln, entwickelt er Modelle zur Koordination von Zuliefernetzwerken. Neben verschiedenen Transportstrukturen und logistischen Rahmenbedingungen berücksichtigt er auch die Verhandlungsmacht der Wertschöpfungspartner. Die Arbeit leistet somit Entscheidungshilfe für eine Vielzahl praxisrelevanter Szenarien. Sie schließt mit einer umfassenden Simulationsstudie ab, in der die Vorteile einer kooperativen Leistungserstellung aufgezeigt und Einflussgrößen auf den Erfolg integrierter Logistikprozesse identifiziert werden können.

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Barney, J. , 1996, S. 11-13. 97 Wird die Koordination von Interaktionsbeziehungen im Netzwerk betrachtet, so sind Aufgaben zu definieren und den Netzwerkakteuren zuzuweisen und die Aufgabenabwicklung zu 88 89 90 91 92 93 94 95 96 97 Vgl. , 2005, S. 191 und Staehle, W. , 1999, S. 603. Für einen Überblick über unterschiedliche Interpretationen des Strategiebegriffs vgl. , 2005, S. 257-263. Vgl. , 2005, S. , 1998, S. 12-13. Vgl. Bresser, R. K. , 1998, S. , 2006, S. 47-48. Da Kooperationen in Netzwerken oftmals auf bestimmte Teilbereiche beschränkt sind, werden nur in wenigen Netzwerken Netzwerkgesamtstrategien getroffen, vgl.

23, Hutzel, J. , 1981, S. , 1992, S. , 2001, S. , 1988, sowie die dort angegebene Literatur. Vgl. , 1968, S. , 2001b, S. 1942. Vgl. , 2004, S. 171-172. Vgl. , 2001, S. , 2000, S. , 1999, S. , 1992, S. 87-88. Vgl. , 2000, S. 7-8. Vgl. , 2004, S. , 2001, S. , 1999, S. , 2001a, S. , 1998, S. 14-16. 12 Planungsaufgaben in Zuliefernetzwerken Die Auslagerung von Fertigungs- und Entwicklungsaktivitäten an Zulieferunternehmen führt konsequenterweise dazu, dass beschaffungsseitig Zulieferstrukturen entstehen, die aufgrund einer Vielzahl potenzieller Verknüpfungen zwischen den Akteuren zu einem netzwerkartigen Gebilde führen.

2005, S. 239 und Hardy, C. , 2003, S. 323-326. In diesem Zusammenhang ist zu berücksichtigen, dass lediglich explizites Wissen weitestgehend aufwandsarm zwischen Unternehmen ausgetauscht werden kann. Implizites oder tazites Wissen kann hingegen nur durch aufwändige Lernprozesse übertragen werden, vgl. Davis, D. , 2007, S. 89. Vgl. Hardy, C. , 2003, S. 323-324. , 2004). Vgl. , 1997). COUSINS et al. weisen schließlich darauf hin, dass durch die Etablierung formeller und informeller Sozialisierungsprozesse in der Wertschöpfungskette Vertrauen und persönliche Zuneigung und damit relationales Kapital gebildet werden kann, was wiederum Ausgangspunkt relationaler Wettbewerbsvorteile sein kann, vgl.

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