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By Heidegger Martin, trad Barjau

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Die Krisis der Europäischen Wissenschaften und die Transzendentale Phänomenologie: Ergänzungsband Texte aus dem Nachlass 1934—1937

Der vorliegende Band vereinigt Husserls letzte Nachlaßmanuskripte, die im Zusammenhang mit der Arbeit an der Krisis-Abhandlung in den Jahren 1934 bis 1937 verfaßt wurden. Mit dieser werkgeschichtlichen version wird ein Ergänzungsband zu Husserls letztem Werk, Die Krisis der europäischen Wissenschaften und die transzendentale Phänomenologie, publiziert in Husserliana VI, vorgelegt.

Skeptische Methode im Blick auf Kant

Odo Marquard's doctoral thesis approximately KAnt's skepticism.

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Die logische Natur des Satzes vom notwen­ digen Altern und Sterben der Völker ist eben eine andere als die eines auf Abstraktion ruhenden Bewegungsgesetzes oder eines anschaulich evidenten mathematischen Axioms. A b­ s t r a k t vollzogen — soweit dies überhaupt möglich l) wäre —‚ Würde jener Satz ja gänzlich in h a l t s l e e r sein und könnte Roscher eben die Dienste nicht leisten, welche er von ihm er­ wartet. Denn die Zurückführung auf die Altersstufen der Völker soll ja doch offenbar nach seiner Absicht nicht eine Subsumtion der wirtschaftlichen Vorgänge unter einen generellen Begriff als S p e z i a l f all, sondern ein kausales Eingliedern ihres Ablaufs in einenuniversellen Zusammenhang von Ge— schehnissen 2) als deren Bestandteil bedeuten.

In noch markanterer Weise tritt das gleiche hervor bei Roschers Analyse des N e b e n e i n a n d e r der wirtschaftlichen Vorgänge und ihres »statischen« Zusammenhangs untereinander '— der Aufgabe, auf welche sich die Doktrin bisher im wesent— lichen beschränkt hatte. Es versteht sich, daß sie ihm kein bloßes Aggregat von Einzelwirtschaften ist, sowenig wie ihr Analogon, der menschliche Körper, »ein bloßes Gewühl chemischer Wirkungem sei. — Vor wie nach ihm bildet nun das sachliche wie methodische Grundproblem der Nationalöko­ nomie die Frage: Wie haben wir die Entstehung und den Fort­ bestand n ich t auf kollektivem Wege zweckvoll geschaffener und doch ——— für unsere Auffassung — zweckvoll funktionieren­ der Institutionen des Wirtschaftslebens zu erklären?

C Es gibt »ebensoviele Ideale . ). ’) Auch auf dem Boden der Ethik des täglichen Lebens kennt er keine subjektiven Grenzen der ethischen Gebote. Vgl. den Protest gegen die »Zucker— bäckermoralc für den Genius, mit besonderem Bezug auf Goethe, Geistl. Gedanken, S. 82. Ueber Faust eine höchst kleinbürgerlich anmutende Aus­ lassung, das. S. 76. 3) Siehe den Vergleich der notwendig i n d i v i d u e l l e n Wirtschafts— ideale der Völker mit dem ebenso notwendig i n d i v i d u c l l e n (aber doch objektiv bestimmbaren) K l e i d e r m a ß für Individuen" 5 25, vor allem aber die Erörterungen in 5 27, wo Roscher bis zu der völlig utopistischen Ansicht gelangt, daß alle Parteigegensätze nur auf ungenügender E i n s i c h t in den wahren Stand der E n t w i c k e l u n g zurückzuführen seien.

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