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By Gerhard Schroeder

Fur die vierte Auflage haben die unten genannten Verfasser wieder ihre be sonderen Erfahrungen und Kenntnisse auf einzelnen Teilgebieten zur Verfugung gestellt. Ich mochte ihnen allen an dieser Stelle meinen besten Dank fur ihre wert volle Mitarbeit zum Ausdruck bringen. Die in den letzten zehn Jahren auf verschiedenen Gebieten eingetretene rasche Entwicklung der Technik, zum Teil verursacht durch den Mangel an Arbeits kraften in der Landwirtschaft und die dadurch bedingte Mechanisierung, hat dazu gefuhrt, dass die folgenden Abschnitte quickly ganz neu bearbeitet werden mussten: Bodenkunde ohne Biologie des Bodens und Humusboden (Privatdozent Dr. H. WOLKEWITZ, Berlin), Unterhaltung der Bache und Graben, Dranung der Marschboden (Dr.-Ing. E. h. H. SCHMIDT, Sud-Edewecht), Flussregelung und Flussdeiche (Prof. Dr.-Ing. F. ZIMMERMANN, Braunschweig), Dranung ohne Marsch- und Moorboden (Reg.-Baudirektor H. L.AIER, Bay reuth), Maschinentechnischer Teil der Schopfwerke (Prof. Dr.-Ing. M. PEKRUN, Braun schweig), Moorkultur (Prof. Dr. W. BADEN, Kulturbaumeister R. EGGELSMANN und Privatdozent Dr. H. KUNTzE, Brem

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Qualitätsinformationssysteme: Modell und technische Implementierung

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In lehmigem Schlick und Lehm ................... 0,35 m 0,50 m 0,35 m 0,70 m 0,70 bis 1,0 m 0,53 m 0,72 m 0,12 m 0,94 m Eine andere Formel für die kapillare Steighöhe h lautet [65] h 0,~66 = (ISa) = Radius der kugeligen Teilchen in cm, h in cm. Für die Wasserversorgung der Pflanzen spielt nicht nur die kapillare Hubhöhe eine Rolle, sondern wesentlich ist auch die Nachlieterungsgeschwindigkeit für Wasser. Diese hängt erheblich von denPorendurchmessern ab. Besonders infeino körnigen Böden kann durch Quellungserscheinungen die Wassernachlieferung beträchtlich behindert werden.

1 0' 302 0,148 0,240 1 60% 100% 0,510 0,525 0,532 0,717 0,902 0,823 Tabelle 14 Feiner Sand ..... Grober Sand .... Lehm ........... Sandhaltiger Lehm Torferde ........ Wasser- . Trocken gesättigt 0,00046 0,00047 0,00033 0,00045 0,00027 0,0039 0,0041 0,0021 0,0032 0,0011 KARSTEN [152] fand für die Wärmeleitfähigkeit verschiedener Bodenarten die in Tab. 14 angegebenen Werte in ca!. Die größte Wärmeleitfähigkeit besaßen demnach die Sandböden, die kleinste die Torferde. Im wassergesättigten Zustande war die Wärmeleitfähigkeit 4- bis 9mal so groß wie im trockenen.

Sie haben jedoch für den Abbau der organischen Stoffe nur geringe Bedeutung. Neben Wasser und Sauerstoff ist auch eine gewisse Temperatur für die Lebenstätigkeit der Kleinlebewesen erforderlich; im allgemeinen lassen sich bei 20 oe bei den meisten Vorgängen sehr intensive Umsetzungen beobachten. Bei Frost wird zwar der Stoffwechsel unterbunden, es tritt aber die sog. Kältestarre ein, die auch in langen und starken Frostzeiten das Leben erhält. Höhere Wärmegrade als 40 bis 50 oe unterbinden die Tätigkeit der meisten Kleinlebewesen mit Ausnahme der Thermophilen, die noch bei Temperaturen bis zu 70 oe Umsetzungen vollziehen können.

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