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By M. Timmermann (auth.), Prof. Dr. Ulrich Steger, Prof. Dr. Manfred Timmermann (eds.)

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Alle Angaben in Prozent bezogen auf die GesamtbevOlkerung im Alter von 14-64 J ahren) 1. Stelle 2. Stelle 3. Stelle 4. Stelle 5. Stelle Verstlirktes VerantwortungsbewuBtsein gegeniiber der Umwelt (z. B. veriinderte Herstellungsverfahren, sparsamer Energieund Rohstoffverbrauch, umweltfreundliche Produkte) Verstlirktes VerantwortungsbewuBtsein gegeniiber Arbeitnehmem (z. B. Arbeitsplatzsicherung, bessere Arbeitsbedingungen Verstlirktes VerantwortungsbewuBtsein gegeniiber Verbrauchern (z. B. durch Produktentwicklung, Forschung und Information) 42 33 17 5 33 27 29 7 2 21 28 32 15 3 daB Individuen oder Organisationen ihrem Eigeninteresse folgen, sondem urn die Frage, wie sie dieses wahrnehmen, definieren und verfolgen, sowohl in Strategien wie Organisationsstrulcturen.

Ohne diese "Kombination" kann Wertorientierung und Verhalten entsprechend auseinanderklaffen. Auf der nachsten Ebene - den bereichsspezifischen Werten bedarf es zur Anderung bisherigen Konsumverhaltens, daB das generelle Wissen sich auf konkrete Konsumprozesse und -produkte bezieht, welches mogliche Altemativen sind, und ob man gegebenenfalls bereit ist, personliche Einschriinkungen und Opfer zu akzeptieren. Dies hangt davon ab, wie schmerzlich der Kornfortverzicht subjektiv empfunden wird (angesichts der gewohnten Mobilitatsstandards fallt es wesentlich schwerer, das Autofahren einzuschranken bzw.

Welehe Steigung die Verhaltenskurve hat. h. wie das urnweltrelevante Verhalten der Aktoren auf Variationen der unmittelbar privaten Kosten bzw. Nutzen reagiert. Wir beginnen mit 2 Aktoren: a und b. Abbildung 2 zeigt ihre Verhaltenskurven: Das Umweltverhalten des a ist im Vergleich zu dem Verhalten des b kosten-. 34 O. Kirsch bzw. nutzenelastischer; eine kleine Senkung der Kosten bewirkt bei a schon eine groBe Verhaltensanderung, wiihrend bei b selbst eine groBe Kostenminderung eine verhaltnismaBig geringe Verhaltensanderung bewirkt.

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