Download Mensch-Computer-Interaktion: Basiswissen fur Entwickler und by Andreas M. Heinecke PDF

By Andreas M. Heinecke

Jeder hat das schon einmal erlebt: Webseiten, auf denen guy die Schrift nicht lesen kann, Informationsterminals, bei denen guy nicht erkennt, wo guy drücken soll, Programme, die unverständliche Meldungen hervorbringen, kurz: software program, die nicht gebrauchstauglich ist. Dieses Buch enthält Basiswissen, das alle benötigen, die gebrauchstaugliche software program erstellen wollen. Ausgehend von der menschlichen Informationsverarbeitung erläutert der Autor, wie Benutzungsschnittstellen beschaffen sein müssen und wie bei der Entwicklung von Anwendungen vorzugehen ist, damit Menschen die software program sinnvoll nutzen können. Das Buch berücksichtigt die aktuellen Normen und Vorschriften anhand praktischer Beispiele. Auf der Webseite mci.drheinecke.de sind inhaltliche Ergänzungen, weitere Beispiele und Übungsaufgaben, Lösungen zu den Aufgaben und weiterführende hyperlinks zu finden.

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Qualitätsinformationssysteme: Modell und technische Implementierung

Das Buch beschreibt eine Methodik zur Modellierung von Qualitätsinformationssystemen (QIS) sowie Aspekte ihrer technischen Implementierung. Von besonderem Interesse ist ein objektorientiertes Referenzmodell, das als Ausgangspunkt zur Abbildung aller betrieblichen QIS genutzt werden kann. Schwerpunkte des Buches bilden die Handhabung und die Möglichkeiten des Modells sowie die Anforderungen an technische Systeme zur Realisierung von Informationssystemen.

Funktionelle Biochemie: Eine Einfuhrung in die medizinische Biochemie

Die Funktionelle Biochemie ist eine kurze und prazise Darstellung der Grundlagen der Biochemie einschlie? lich Immunologie, Molekularbiologie und Endokrinologie. Loffler ist es gelungen, durch eine hervorragende Didaktik, einen eingangig und verstandlich geschriebenen textual content sowie eine gro? e Zahl zweifarbiger Abbildungen, Tabellen und Reaktionsschemata einen besonders ansprechenden Uberblick uber diesen komplexen Themenbereich zu erstellen.

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Im Wesentlichen dienen die Landesgesetze und die zugehörigen Verordnungen dazu, die im Bundesgesetz nur für die Angebote der Bundesbehörden vorgeschriebenen Anforderungen auch auf die der Landesbehörden sowie die der Kreise und Kommunen zu übertragen. Während die Bildschirmarbeitsverordnung die „Grundsätze der Ergonomie“ als maßgebliches Kriterium festlegt und damit zwar einerseits auch der Weiterentwicklung auf dem Gebiet der Software-Ergonomie gerecht wird, andererseits aber die Entwickler vor die Aufgabe stellt, diesen jeweils aktuellen Stand aus den verschiedensten Quellen selbst zu ermitteln, gibt die Barrierefreie InformationstechnikVerordnung konkrete Kriterien vor, bei denen dann allerdings die Gefahr besteht, von technischen Entwicklungen überholt zu werden.

Um beispielsweise für diesen Absatz des Textes mit der hier verwendeten Textverarbeitung eine Silbentrennung durchzuführen, muss man r r r r r r r r r r r r den Mauszeiger an den Anfang des Absatzes bewegen, die Maustaste drücken, bei gedrückter Maustaste bis an das Ende des Absatzes fahren, die Taste loslassen, den Zeiger auf das Menü Extras bewegen, dort klicken, den Zeiger abwärts auf den Eintrag Sprache bewegen, dort klicken, den Zeiger nach rechts in das Untermenü bewegen, den Zeiger im Untermenü abwärts bewegen auf den Eintrag Silbentrennung .

Normen zur Software-Ergonomie weisen zwei grundsätzliche Probleme auf. Da der Prozess der Normierung langwierig ist und den Konsens aller Beteiligten voraussetzt, ist der in ihnen festgelegte Stand der Technik in der Regel bereits mehrere Jahre alt. Bei der raschen Entwicklung im Bereich der angewandten Informatik bedeutet dies, dass sie bei zahlreichen aktuellen Problemen keine Hilfestellung bieten, ja sogar innovative Ansätze behindern können. Der zweite Schwachpunkt liegt darin, dass die Normen, da sie anwendungs- und herstellerneutral sein sollen, meist relativ abstrakt formuliert sind und trotz zahlreicher Beispiele oft keine direkte Entscheidungshilfe im Entwicklungsprozess anbieten.

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