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By Jürgen Dzudzek (auth.), Dieter Kroll, Jürgen Dzudzek (eds.)

Dieter Kroll ist Arbeitsdirektor und Mitglied des Vorstandes der ThyssenKrupp metal AG.
Jürgen Dzudzek ist Vorsitzender des Vorstandes der Hütten- und Walzwerks-Berufsgenossenschaft, Düsseldorf.

Die Autoren sind Mitarbeiter des Unternehmens Rasselstein GmbH, der Berufgenossenschaft sowie der beteiligten Krankenkasse.

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In diesem Zusammenhang ist es sinnvoll, sie bei der Planung von betrieblichen Gesundheitsrnaßnahmen mit zu bedenken, indem zum Beispiel Gesundheitsangebote für Familienangehörige geöffnet werden. Auf der anderen Seite unterliegen außerbetriebliche Faktoren nicht dem betrieblichen Einfluss. Ein Gesundheitsmanagement, das die Ressourcen, die Selbstverantwortung und die persönliche Kompetenz stärkt, greift aus Prinzip nicht in die außerbetrieblichen Einflussfaktoren ein, organisiert aber Hilfe, Beratung und Betreuung (siehe Kapitel 17).

Ist dies nicht der Fall, sinken die Chancen, dass Gesundheit zum individuellen wie betrieblichen Erfolgsfaktor wird. Eine Integration in die Betriebsorganisation kann auf vielen Ebenen erfolgen. Wichtig ist, dass der Erhalt und die Förderung der Arbeitskraft selbstverständlicher Teil der Unternehmenskultur werden. Dies geschieht durch eine Aufbauorganisation, die den Beschäftigten Partizipationsmöglichkeiten bietet und ihren Arbeitsbeitrag wertschätzt. Regelmäßige Information und Kommunikation sichern Transparenz und Beteiligung.

Die Teilsysteme, Strukturen und Prozesse der Integration sehen wie folgt aus: I Politik, Ziele und Strategiewahl: Unerlässlich ist die grundsätzliche Entscheidung der Unternehmensleitung, Gesundheit und Wohlbefinden der Mitarbeiter als ein wesentliches strategisches Ziel in der Unternehmenspolitik zu benennen und alle betrieblichen Funktionen auf dieses Ziel hin auszurichten. Die Unternehmensführung überträgt einerseits dem Management auf allen Führungsebenen Verantwortung für das Erreichen der Gesundheitsziele.

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