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By Olaf Jantz, Christoph Grote (auth.), Olaf Jantz, Christoph Grote (eds.)

In dieser Aufsatzsammlung werden unterschiedliche Aspekte der viel diskutierten antisexistischen Jungenarbeit in ihrer Weiterentwicklung kritisch beleuchtet. Aus der Praxis für die Praxis werden geschlechtsbezogene Erfahrungen von verschiedenen Autoren theoretisch reflektiert und vielfältige konzeptionelle Impulse angeboten. Die Praktiker von Jungenarbeit stellen damit Facetten einer (geschlechts-)bewussten Pädagogik von Männern vor. Die einzelnen Beiträge nehmen dabei alltägliche Konfliktebenen in den ressourcenorientierten und kritischen Blick für die Planung pädagogischer und therapeutischer Angebote. Es ist ein Buch zum Anfangen, Weiterdenken und Weitermachen.

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Tim Rohrmann/Peter Thoma: Jungen in Kindertagesstätten. Ein Handbuch zur geschlechtsbezogenen Pädagogik für Aus- und Fortbildung. Braunschweig Fachhochschule Braunschweig/Wolfenbüttel, Hochschulreihe 1997. Benedikt Sturzenhecker: Zwischen Vaterersatz und Desperado-Kumpel. Beziehungsgestaltung und Vater-Sohn-Thema in der Jungenarbeit, in: Mitteilungen des Landesjugendamtes Westfalen-Lippe, 144/2000, S. 55- 65. RolfTiemann: Konzeptionelle Ansätze der Jungenarbeit auf dem Prüfstand, in: deutsche jugend, 47.

Bernd Drägestein 2001, S. 258) und den damit für Jungen verbundenen fehlenden Erfahrungen mit realen Männerbildern, dass Jungen sich sowohl den Schwierigkeiten und Problematiken (vgl. dazu Franz Gerd Otterneier-Glücks 1994, S. 79ff) innerhalb ihrer Entwicklung bewusst sind, als auch ein Bedürfnis nach Austausch haben, es ansprechen und einfordern. Dazu bedarf es freilich einiger Unterstützung, gerade wenn, wie am Beispiel Schule deutlich wird, mit Klassen, also nicht frei gewählten Gruppen arbeitet wird.

So ist es möglich, mit den Jungen adäquate Angebote zu deren persönlichen Wachstum zu entwickeln und zugleich die Geschlechtergerechtigkeit als Basis gesellschaftlichen Zusammenlebens zu verfolgen. Um den Jungen und jungen Männern in ihrer Vielseitigkeit und Unterschiedlichkeit gerecht zu werden, ist die Jungenarbeit gefordert sich an den Bedürfnissen der Jungen zu orientieren. Hierzu ist es erforderlich, sich mit den Jungen ernsthaft über ihre Themen, Wünsche und Verunsicherungen auseinander zu setzen.

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