Download Physiologie des Menschen: mit Pathophysiologie by H. Oberleithner (auth.), Professor Dr. Dr. h. c. Robert F. PDF

By H. Oberleithner (auth.), Professor Dr. Dr. h. c. Robert F. Schmidt, Professor Dr. Florian Lang, Professor Dr. Dr. Gerhard Thewsà (eds.)

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Radiojodtherapie: bei benignen und malignen Schilddrüsenerkrankungen

Der vorliegende Band füllt eine Lücke. Er gibt einen komprimierten Überblick über Chancen und Risiken dieser immer noch mit Vorurteilen belegten Therapieform. Die vorliegenden Langzeitergebnisse belegen die hervorragenden Möglichkeiten der Radiojodtherapie. Der vielbeschäftigte Arzt soll sich durch dieses Praxisbuch rasch mit der speziellen Materie und den deutschen Behandlungsmodalitäten vertraut machen können.

Die krankhaften Geschwülste: Erster Band: Dreissig Vorlesungen, gehalten während des Wintersemesters 1862–1863 an der Universität zu Berlin

Als das letzte Wintersemester beginnen sollte, waren die Aussichten fur mich, irgend eine grossere wissenschaftliche Arbeit bis zur Ver offentlichung durchfuhren zu konnen, sehr gering. Das politische Amt, welches mir durch das Vertrauen der Wahler ubertragen battle, erfor derte mindestens eine solche Hingabe, dass ich nicht dar an denken durfte, neben der Erfullung meiner gewohnlichen amtlichen Verpflich tungen noch eine neue literarische Aufgabe, welche besondere Vor bereitungen und Mussestun den erforderte, ubernehmen zu konnen.

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Allerdings nur vorübergehend, denn sie stellen ihr Ausgangsvolumen rasch wieder her Die Osmolalität in unserem Körper ist 285 mosmol/kg H20. Sie spiegelt die Teilchenkonzentration wieder und ist bis auf wenige Ausnahmen (manche Abschnitte der Niere) konstant. Trotzdem gibt es ständig da und dort kurzfristige osmotische Gradienten zwischen Innen- und Außenwelt, der sich die Zelle stellen muss (⊡ Abb. 16). Trinken wir Wasser, werden wohl oder übel die Epithelzellen der Mundhöhle und des Magens mit diesem hypotonen Medium (kleiner als 285 mosmol/kg H20) konfrontiert.

9). Man unterscheidet zwei Formen der Endozytose:  Der Begriff Pinozytose beschreibt die Aufnahme sehr kleiner Eiweißmoleküle und tritt ständig an den Zellmembranen der meisten Zellen auf, besonders schnell allerdings nur in dafür prädestinierten Zellen. Ein Beispiel für Letztere sind die Makrophagen (Fresszellen), die innerhalb einer Minute etwa 3 % ihrer Zellmembran zum Zwecke der Stoffaufnahme abschnüren. Pinozytotische Vesikel sind nur 100 bis 200 nm groß. Ihr Nachweis gelingt entweder mittels der Elektronenmikroskopie in der toten Zelle (hohe optische Auflösung) oder mittels Fluoreszenzmikroskopie (niedrige optische Auflösung) in der lebenden Zelle.

Die Oberflächenrezeptoren bestehen aus einer extrazellulären, einer transmembranösen und einer intrazellulären Domäne. Die extrazelluläre Domäne dient der Ligandenbindung, der transmembranöse Teil der Verankerung in der Zellmembran und der intrazelluläre Teil der Weitergabe des Signals in die Zelle. ⊡ Abb. 1. Wirkung von Hormonen über intrazelluläre Rezeptoren. Steroidhormone (z. B. Glukokortikoide) binden an zytosolische Rezeptoren. Der Hormon-Rezeptor-Komplex wandert in den Zellkern und bindet dort an hormonresponsive Elemente (HRE), entsprechen- de messenger RNA (mRNA) wird gebildet und durch Translation der mRNA in den Ribosomen des rauen endoplasmatischen Retikulums Hormon-induzierte Proteine synthetisiert.

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