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By René Thamm

Venture Capital kommt besonders bei der Finanzierung junger Wachstumsunternehmen eine entscheidende Bedeutung zu. Im Rahmen von modelltheoretischen Analysen untersucht René Thamm die Gestaltungsmöglichkeiten der Portfoliozusammensetzung und -größe. Die Ableitung komparativ-statischer Zusammenhänge zeigt den Einfluss der Eigenschaften von Kapitalgebern und -nehmern. Anschließend werden Empfehlungen für Beteiligungshöhe und Beteiligungsstruktur in Abhängigkeit der gewählten Portfoliostrategie gegeben, die zu einer optimalen Motivation der Akteure führen sollen.

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Den sie nutzen kann. um die Veränderung des Status quo durchzusetzen. die der eigenen Position am nächsten kommt und von den anderen Spielern gerade noch dem Status quo vorgezogen wird (vgl. TSEBELIS 2000: 454-456). Auch die viel bestaunte Modernisierung des Parteiapparates in der Oppositionszeit der 70er Jahre und insbesondere der Ausbau der Bundesgeschäftsstelle (vgl. ,Modernisierungsmythos" geführt. doch haben die Strukturänderungen tatsächlich wohl nicht zu der hohen Zentralisierung der Partei und ihres Willensbildungsprozesses geführt.

Dagegen kommt dem Ressortprinzip eine zentrale Rolle bei der Organisation der Regierung zu, was durch die Notwendigkeit, Koalitionsregierungen zu bilden, noch verstärkt wird, weil jede Partei "ihr" Ressort als Domäne betrachtet, die sie vor Einflußnahme der Koalitionspartner zu schützen hat (LEHMBRUCH 1992: 37). ; BUDGEIKEMAN 1990). Diese relative Unabhängigkeit eines Ministers fördert eine sektorale Segmentierung und erschwert es zusätzlich, eine konsequente Politik durchzusetzen. Insofern lohnt es zu untersuchen, inwieweit die Minister, in deren Ressorts die hier zu untersuchenden Schlüsselentscheidungen fielen, weitgehende Reformen anstrebten.

SCHÜTfEMEYERS (1998: 85-98) Studie zu Fraktionen im Bundestag werden die soziologischen Gruppen in der Darstellung der Unionsfraktion - abgesehen von einem Schaubild - gar nicht erwähnt. Dagegen diskutiert Wolfgang ISMAYR (2000: 107-110) den 43 Willensbildung innerhalb der CDU aber als vorherrschende Muster Proporz und Konkordanz nachweisen. während auf das Mehrheitsprinzip praktisch verzichtet wird (1. SCHMID 1990: 263). Immerhin läßt sich aber die Bildung von Policy-Domänen beobachten. wobei einzelne Politikfelder bestimmten innerparteilichen Gruppierungen zugeordnet werden (J.

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