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By Professor Dr. Harald Dyckhoff, Professor Dr. Thomas Spengler (auth.)

Das Buch gibt einen einfuhrenden, entscheidungstheoretisch begrundeten Uberblick uber wichtige Probleme und Modelle der Produktionswirtschaft, veranschaulicht durch praxisnahe Beispiele unterschiedlicher Branchen. Eine zentrale Rolle spielen grafentheoretische Konzepte und Werkzeuge, die systematisch aus grundlegenden Modellen der Theorie betrieblicher Wertschopfung abgeleitet werden. Das Buch richtet sich in erster Linie an (angehende) Wirtschaftsingenieure und verwandte Studiengange.

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Funktionelle Biochemie: Eine Einfuhrung in die medizinische Biochemie

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Ein Aufbrechen der Black-Box in verschiedene Subsysteme erforderlich, die ihrerseits nun wiederum als Black-Boxes mittels Produktionsaktivitäten modelliert werden können, so dass die innere Struktur des Systems erhalten bleibt. Das in der vorliegenden Lektion vorgestellte Konzept der Produktionsaktivität ist demgemäß entsprechend zu erweitern und in einen systematischen Modellierungsrahmen realer Produktionssysteme einzuordnen. Dies ist Gegenstand der von Koopmans (1951) entwickelten Aktivitätsanalyse, die von Wittmann (1968) auf Fragestellungen der betrieblichen Produktionswirtschaft angewendet wurde.

2 Entscheidungstheoretischer Rahmen Die kybernetische Beschreibung der Aufgaben des Produktionsmanagements im vorangehenden Abschnitt verdeutlicht das Zusammenspiel zwischen dem eigentlichen Wertschöpfungsprozess (Regelstrecke) und dem Produktionsmanagement (Regler) durch Regel- und Stellgrößen. Offen bleibt jedoch, wie die dem Regler zugeführten Regelgrößen (Istgrößen) mit den von der Unternehmensleitung vorgegebenen Führungsgrößen (Sollgrößen) verglichen und die so ermittelten Soll-Ist-Abweichungen in die Formulierung geeigneter 34 Kapitel A: Grundlagen der Produktionswirtschaft Stellgrößen eingehen können.

Beim Verrichtungsprinzip werden diejenigen Produktiveinheiten, die gleichartige Arbeitsgänge durchführen können, räumlich in einer Werkstatt zusammengefasst. B. zum Stanzen, Bohren, Drehen und Fräsen. Die Werkstücke müssen zur Bearbeitung in einer technisch determinierten Reihenfolge, welche durch einen sogenannten Arbeitsplan vorgegeben ist, zu den einzelnen Werkstätten transportiert werden. Typische Beispiele für die Werkstattproduktion sind etwa die Teilefertigung im Maschinenbau oder die diskontinuierliche Produktion in Rührkesselreaktoren in der chemischen Industrie.

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