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By Prof. Dr. med. Hans Kind (auth.)

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Qualitätsinformationssysteme: Modell und technische Implementierung

Das Buch beschreibt eine Methodik zur Modellierung von Qualitätsinformationssystemen (QIS) sowie Aspekte ihrer technischen Implementierung. Von besonderem Interesse ist ein objektorientiertes Referenzmodell, das als Ausgangspunkt zur Abbildung aller betrieblichen QIS genutzt werden kann. Schwerpunkte des Buches bilden die Handhabung und die Möglichkeiten des Modells sowie die Anforderungen an technische Systeme zur Realisierung von Informationssystemen.

Funktionelle Biochemie: Eine Einfuhrung in die medizinische Biochemie

Die Funktionelle Biochemie ist eine kurze und prazise Darstellung der Grundlagen der Biochemie einschlie? lich Immunologie, Molekularbiologie und Endokrinologie. Loffler ist es gelungen, durch eine hervorragende Didaktik, einen eingangig und verstandlich geschriebenen textual content sowie eine gro? e Zahl zweifarbiger Abbildungen, Tabellen und Reaktionsschemata einen besonders ansprechenden Uberblick uber diesen komplexen Themenbereich zu erstellen.

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7 Grundstimmung und affektive Ansprechbarkeit Unter Stimmung wird nach KRETSCHMER (1963, S. 67) die gleichmäßige, diffuse Gesamtlage des Gefühlszustandes über längere Zeitstrecken verstanden, unter Affekten die kurzdauernden, umschriebenen, starken Gefühlsabläufe wie Wut, Angst, Trotz, Verzweiflung, freudige Erregung u. a. Gefühle sind die relativ einfachen Einzelvorgänge elementarer Art wie Freude, Ärger, Trauer, Mitleid, Zuneigung u. a. Emotion ist synonym mit Gefühl und Affekt. Das AMDP-System zählt die folgenden Verstimmungen und Gefühlsstörungen auf (Definitionen s.

Wahrnehmungen ohne äußeren Anlaß bzw. Gegenstand. (Zur Untersuchung auf Sinnestäuschungen s. S. ) Es ist nicht nur der Inhalt von Halluzinationen zu erfragen, sondern ebensosehr sind auch die Umstände zu beachten, unter welchen sie auftreten sowie die subjektive Einstellung des Kranken dazu, seine Vorstellungen bezüglich ihrer Verursachung. Das Wissen um den Täuschungscharakter solcher Sinneseindrücke kann verschieden ausgeprägt sein und beim selben Kranken, je nach der emotionalen Verfassung und den sonstigen Umständen, variieren.

Trotz Liberalisierung im Bereich sexueller Verhaltensweisen macht die unbefangene Sexualanamnese vielen Patienten (und Ärzten) Mühe. Die Art des Vorgehens und Fragens wird deshalb meist dafür verantwortlich sein, ob relevante Informationen erhältlich sind. Fragen nach der Sexualität sollen nicht für den Schluß des Untersuchungsgesprächs aufgespart und dann gewissermaßen nebenbei gestellt werden. Das würde dem Patienten die Vorstellung vermitteln, der Arzt halte dieses Problem für nebensächlich.

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