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By Professor Dr. Edgar Heim, Professor Dr. Jürg Willi (auth.)

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Qualitätsinformationssysteme: Modell und technische Implementierung

Das Buch beschreibt eine Methodik zur Modellierung von Qualitätsinformationssystemen (QIS) sowie Aspekte ihrer technischen Implementierung. Von besonderem Interesse ist ein objektorientiertes Referenzmodell, das als Ausgangspunkt zur Abbildung aller betrieblichen QIS genutzt werden kann. Schwerpunkte des Buches bilden die Handhabung und die Möglichkeiten des Modells sowie die Anforderungen an technische Systeme zur Realisierung von Informationssystemen.

Funktionelle Biochemie: Eine Einfuhrung in die medizinische Biochemie

Die Funktionelle Biochemie ist eine kurze und prazise Darstellung der Grundlagen der Biochemie einschlie? lich Immunologie, Molekularbiologie und Endokrinologie. Loffler ist es gelungen, durch eine hervorragende Didaktik, einen eingangig und verstandlich geschriebenen textual content sowie eine gro? e Zahl zweifarbiger Abbildungen, Tabellen und Reaktionsschemata einen besonders ansprechenden Uberblick uber diesen komplexen Themenbereich zu erstellen.

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Die Kritik richtet sich vorwiegend gegen die streng ursächliche biophysikalische Erklärung der Krankheiten, gegen die (pathogenetische) Verbindung von Ätiologie und Symptomen, gegen die traditionelle Klassierung der Krankheiten und vor allem gegen die absolute Abgrenzung von gesund versus krank. In ihrem Ansatz haben diese Modelle aber auch Gemeinsamkeiten, die sie überdies teilweise mit einigen der überlieferten Heilverfahren verbinden: Krankheit ist für sie stets durch mehrere, insbesondere auch soziokulturelle Faktoren bedingt.

Ihr "Abgleiten" ("drifting") in die Unterschicht sei damit sowohl Ausdruck der sozialen Überforderung in den ~lten Lebensverhältnissen als auch eine Bestätigung dafür, daß sie sich nun in Verhältnissen, wo sie weniger gefordert werden, besser anpassen können. Die Bedeutung von schichtspezifischen Krankheitsmodellen hat SIEGRIST (1977) nachgewiesen. Das Krankheitsverhalten ihrer 240 Versuchspersonen war anhand von folgenden Faktoren zu charakterisieren und zu differenzieren: 1. Symptomaufmerksamkeit (Symptomwahmehmung), 2.

Kap. 5). Die folgende Übersicht soll vor allem auf die Vielfalt der Einflußgrößen aufmerksam machen. Soweit sie die somatische Medizin betreffen, erfahren sie in den einzelnen Spezialfächern ausreichende Berücksichtigung. Hinsichtlich der hier erwähnten psychosozialen Systeme ist zunächst festzuhalten, daß die aus darstellerischen Gründen vorgenommene Abgrenzung gegenüber den biophysikalischen Abläufen künstlich ist und in der Natur, im Menschen selbst, nicht besteht. Im Gegenteil, hier sind die verschiedenen, in der Abb.

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