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By Prof. Dr. med. M. Ludwig, Prof. Dr. med. K. Diedrich, Prof. Dr. med. F. Nawroth (auth.), Prof. Dr. med. Dr. h. c. mult. Klaus Diedrich, Prof. Dr. med. Michael Ludwig, Prof. Dr. med. Georg Griesinger (eds.)

Reproduktionsmedizin - das gesamte Spektrum des Fachgebiets umfassend und informativ dargestellt von namhaften Experten.

Die Betreuung von Paaren mit Kinderwunsch und vor allem ungewollt kinderloser Paare ist für jeden Gynäkologen und Reproduktionsmediziner eine Herausforderung. Komplexes Wissen und das Verständnis nicht nur der Physiologie der menschlichen Fortpflanzung, sondern auch psychosomatischer, gynäkologischer, andrologischer, juristischer und ethischer Aspekte sind essenziell.

Das Buch bietet umfassend Informationen zu allen wichtigen Themenfeldern der modernen Reproduktionsmedizin. Es führt praxisnah und wissenschaftlich fundiert Schritt für Schritt von den physiologischen Grundlagen der Empfängnis und Sterilität, über die Diagnostik hin zu den verschiedenen reproduktionsmedizinischen Techniken. Komplikationen, die während der Therapie auftreten können und der Umgang damit werden erläutert.

Die Behandlung besonderer Patientengruppen, z.B. der Patientin mit Endometriose, der Patientin mit uterinen Fehlbildungen sind berücksichtigt.

Auch die Gesetzgebung sowie rechtliche und ethische Aspekte gilt es zu beachten. Finden Sie kommentiert die aktuelle europäische Gesetzgebung und rechtliche Regelungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie ein eigenes Kapitel zur Ethik.

Praxisnaher Leitfaden und umfassendes Nachschlagewerk rund um die Reproduktionsmedizin für jeden Gynäkologen, der mit Fortpflanzung und Kinderwunsch zu tun hat

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Als das letzte Wintersemester beginnen sollte, waren die Aussichten fur mich, irgend eine grossere wissenschaftliche Arbeit bis zur Ver offentlichung durchfuhren zu konnen, sehr gering. Das politische Amt, welches mir durch das Vertrauen der Wahler ubertragen struggle, erfor derte mindestens eine solche Hingabe, dass ich nicht dar an denken durfte, neben der Erfullung meiner gewohnlichen amtlichen Verpflich tungen noch eine neue literarische Aufgabe, welche besondere Vor bereitungen und Mussestun den erforderte, ubernehmen zu konnen.

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Das dritte Gonadotropin, humanes Choriongonadotropin (HCG), wurde 1943 beschrieben (Zondek u. Aschheim 1927; . Abb. 2). b . Abb. 2a, b Selmar Aschheim (a) und Bernhard Zondek (b) Die späten 1960er und frühen 70er Jahre waren geprägt durch die Suche nach der Hypothalamus-HypophysenFunktion bzw. die dort wirkenden Faktoren (GnRH; Guillemin 1967). Zwei verschiedene Laboratorien lieferten sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen, um das GnRH zu entschlüsseln. 1971 konnte Andrew Schally als erster über die Erfolge seiner Arbeitsgruppe berichten (Schally et al.

Dies ist bei einer fortgeschrittenen Endometriose nachvollziehbar, da es dann zu morphologischen Veränderungen kommen kann, die auf mechanische Weise die Fertilität beeinträchtigen. Bei einer geringgradigen Endometriose ist diese Frage jedoch schwieriger zu beantworten. Offensichtlich besteht hier z. B. eine gestörte tubare Zilienmotilität (Lyons et al. 2002) oder auch eine uterine Dysperistaltik (Kunz u. Leyendecker 2002). Beides beeinträchtigt den Spermien- bzw. auch den Eizell- und Embryotransport, sodass es auch ohne morphologische Auffälligkeiten (z.

Es stammte aus dem Urin postmenopausaler Frauen und wurde durch ein Verfahren extrahiert, das der bei der italienischen Firma Serono angestellte Chemiker Donini entwickelt hatte (Donini et al. 1964). Dazu wurde Kaolin verwendet, um Glykoproteine aus dem Urin zu absorbieren. 1954 wurde erstmalig gezeigt, dass diese Gonadotropine zur Stimulation der Ovarien und damit zum Wachstum des Uterus verwendet werden können. 1953 wurden Ovarien bei hypophysektomierten Ratten stimuliert (Borth et al. 1954).

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