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By Siegfried Grundmann (auth.), Hans Bertram, Stefan Hradil, Gerhard Kleinhenz (eds.)

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Als das letzte Wintersemester beginnen sollte, waren die Aussichten fur mich, irgend eine grossere wissenschaftliche Arbeit bis zur Ver offentlichung durchfuhren zu konnen, sehr gering. Das politische Amt, welches mir durch das Vertrauen der Wahler ubertragen warfare, erfor derte mindestens eine solche Hingabe, dass ich nicht dar an denken durfte, neben der Erfullung meiner gewohnlichen amtlichen Verpflich tungen noch eine neue literarische Aufgabe, welche besondere Vor bereitungen und Mussestun den erforderte, ubernehmen zu konnen.

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Die Schaffung von Arbeitsplätzen in Ostdeutschland bzw. in den von überdurchschnittlich hohen Bevölkerungs- und Wanderungsverlusten betroffenen Regionen, 2. flankierend dazu die Forcierung des Wohnungsbaus, 3. die Aufrechterhaltung der Bodenreform und Förderung von Nachfolgebetrieben der landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften, damit auch Förderung der räumlichen Bindung der bisher in der Landwirtschaft tätigen Bevölkerung, 4. anhaltend hohe staatlich geförderte Investitionen in die Infrastruktur von strukturschwachen Regionen, 5.

In: Deutschland Archiv Jg. 26 (3): 286--296. /Möller, F. (1992): Die Abwanderung aus den neuen Ländern hält an. In: Die Wirtschaft (44): 8. /Brenske, P. (1992): Sozialdemographische Struktur und Einstellungen von DDR-Flüchtlingen! Übersiedlern. Eine empirische Analyse der interdeutschen Migration im Zeitraum Oktober 1989 bis März 1990. In: D. Voigt/L. ), Minderheiten und Übersiedler aus der DDR. Schriftenreihe der Gesellschaft für Deutschlandforschung Bd. 34. Berlin. /U1rich, R. (1993): Migration von und nach Ostdeutschland.

R =- 0,46. 1991 und 1992 war keine enge Korrelation zu verzeichnen. Das heißt: Wo die Wegzugswahrscheinlichkeit sehr niedrig gewesen ist, war 1989 und 1990 der Männeranteil und dabei besonders der Anteil der 25- bis unter 40jährigen Männer etwas höher als der der Frauen. Das gilt aber nur für diese Altersgruppe; im Falle der anderen Altersgruppen ist so gut wie kein Zusammenhang zu beobachten (die Werte für die Korrelation bewegen sich wenig über oder unter r =0,00). Daß es zwischen den Kreisen insgesamt wenige Unterschiede in bezug auf Umfang und Anteil der Migranten männlichen bzw.

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