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By Sven-Marco Eckert

Unternehmensnetzwerke spielen in der heutigen Unternehmenspraxis eine immer wichtigere Rolle. Gleichzeitig ist das administration der Zusammenarbeit in Unternehmensnetzwerken, vor allem aus Sicht des Controllings, noch ausbaufähig. Auf der foundation einer bundesweit angelegten empirischen Untersuchung von Unternehmensnetzwerken analysiert Sven-Marco Eckert die Entstehung von Kosten die durch Kooperationen in Unternehmensnetzwerken entstehen und zeigt anhand von Gestaltungsempfehlungen, wie strategieorientiertes Kostenmanagement in Unternehmensnetzwerken aussehen kann.

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Hier sind bei den möglichen Ausprägungen der Merkmale klare Eingrenzungen zu treffen (vgl. die Darstellung der konstitutiven Merkmale in Abb. 3). Die Merkmale müssen demnach bei einer Kooperation vollständig und in den vorher festgelegten Ausprägungen vorhanden sein, um als Unternehmensnetzwerk im Sinne der Definition zu gelten. Somit ist diese Kategorie begriffsbestimmend. Die konsekutiven Merkmale hingegen können in allen Ausprägungen vorliegen. Sie dienen hauptsächlich der weiteren Unterscheidung von Unternehmensnetzwerken und der Abgrenzung gegenüber anderen Kooperationsformen.

Vgl. Opp (2002), S. 113 und Bortz/Döring (2002), S. 65. Vgl. 2. Eine Bedeutungsanalyse bzw. die darauf basierende Definition der relevanten Begriffe bildet die Grundlage für deren wissenschaftliche Verwendung. Vgl. Hempel (1954). Vgl. Opp (2002), S. 122. Als Beispiel wird dort die Verwendung durch eine bestimmte Personengruppe aufgeführt. Eine ausführliche Bedeutungsanalyse wird von Bortz und Döring als eine grundsätzliche Voraussetzung genannt, um eine operationale Definition zu erarbeiten. Vgl.

135 Dabei hat sich bisher weder für das institutionelle Arrangement Kooperation noch für kooperatives Verhalten eine einheitliche Sichtweise bzw. Definition durchgesetzt. Die Diskussion über die 13F 134F 126 127 128 129 130 131 132 133 134 135 Vgl. Kieser (1993), S. N. und Lamnek (2005), S. 731. Vgl. Laatz (1993), S. 39. Vgl. a. (2005), S. 52. Vgl. Opp (2002), S. 113 und Bortz/Döring (2002), S. 65. Vgl. 2. Eine Bedeutungsanalyse bzw. die darauf basierende Definition der relevanten Begriffe bildet die Grundlage für deren wissenschaftliche Verwendung.

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