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By Jörn Pachl

Systemtechnik des Schienenverkehrs
Dieses Lehrbuch vermittelt das aktuelle Basiswissen der Eisenbahnbetriebslehre in Verbindung mit den betrieblichen Funktionalitaten der Leit- und Sicherungstechnik. Es beschreibt prozessorientiert die ma?gebenden Systemeigenschaften des Schienenverkehrs.
In der 6. Auflage wurden Aktualiserungen zur Anpassung an den Stand der Technik vorgenommen. Erganzungen finden sich insbesondere bei den fahrdynamischen Grundlagen, bei der Erlauterung der Wirkprinzipien des Streckenblocks und bei den analytischen Verfahren zur Leistungsuntersuchung von Strecken.
Praktische Zusatzinformationen zum Buch, wie beispielsweise ein Online-Glossar in deutsch und englisch, finden sich unter http://www.joernpachl.de/buch.htm.

Der Inhalt
Grundbegriffe des Schienenverkehrs - Fahrdynamische Grundlagen - Regelung und Sicherung der Zugfolge - Steuerung und Sicherung der Fahrwegelemente - Leistungsuntersuchung von Eisenbahn-Betriebsanlagen - Fahrplankonstruktion - Taktfahrplan - Betriebssteuerung - Betriebstechnik der Rangierbahnhofe

Die Zielgruppen
Studierende des Verkehrswesens, des Verkehrsbaues und anderer Fachrichtungen mit Bezug zum Eisenbahnverkehr an Universitaten
Mitarbeiter von Bahnunternehmen und von im Bahnbereich tatigen
Industrieunternehmen und Planungsburos

Der Autor
Prof. Dr.-Ing. Jorn Pachl ist geschaftsfuhrender Leiter des Instituts fur Eisenbahnwesen und Verkehrssicherung der Technischen Universitat Braunschweig.

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Gung, dass der Bremsweg auf eine gMZVlhlige Anzahl von Blockabschnittcn aufgeteilt werden muss, die Situation eintreten, dass der signalisierte Bremsweg den tatsllchlich erforderlichen Bremsweg übersteigt. ngerung der Annähenmgsfahrzeit teilweise wieder kompensiert. Unter ungünstigen Verhältnissen kann die Verkürzung der Blockabschnittslänge durch überproportionales Anwachsen der Annäherungsfahrzeit sogar zu einer Verschlechterung des Leistungsverhaltens fOhren. Die Anwendung verkllrzer Blockabschnittslängen ist daher in jedem Einzelfall sehr sorgflUtig zu planen und hinsichtlich der möglichen Vetbessenmg des Leistungsverhaltens dmch Leistungsuntersuchungen (siehe Abschnitt 5) zu bewerten.

Die Verwendung des grönen Blinklichts zur zusätzlichen Ankündiguug einer Geschwindigkeitsermäßiguug stellt dabei keinen Bruch des Grundsatzes einer reinen Zugfolgesignalisierung dar, sondem soll den Triebfahrzeugführer nur zusätzlich auf die Beobachtung eines die Geschwindigkeitsermäßiguug ankündenden Zusatzsignals aufinerksam machen. Bei Zugfolgesignalen mit integrietter Geschwindigkeitssignalisierung werden unmittelbar durch den Hauptsignalbegriff auch Geschwindigkeitsinformationen ausgedrückt.

Wenn zwischen zwei aufeinander folgenden Zügen Weichen umgestellt werden, wechselt der Gefahrpunkt vom. Schluss des vorausfahrenden Zuges auf den ortsfesten Gefahrpunkt der Weiche. Somit ist immer ein ausreichender Bremsweg vorhanden. ,moving block'') bezeichnet. mg der Züge eine fabrzeuggestotzte Überwachung der Zugvollständigkeit, um unbemerkte Zugtrennungen auszuschließen. Für Güterzüge existiert dazu bis heute keine praxistaugliche Lösung. Daher wird das Fahren im absoluten Bremswegabstand heute nur in einigen Nahverkehrssystemen, jedoch nicht im konventionellen Eisenbahnbetrieb benutzt.

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