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By Martin Högl

Gute Teamarbeit gilt als wesentliche Voraussetzung für die Konzeption und Realisierung erfolgreicher Innovationen. Doch used to be bedeutet Teamarbeit, und welche spezifischen Merkmale kennzeichnen sie? Wie gestaltet und führt guy gute Innovationsteams? Ausgehend vom state-of-the-art der Teamforschung entwickelt Martin Högl ein Modell, mit dessen Hilfe die Wirkungen und gestaltbaren Einflußgrößen des Konstrukts Teamarbeit näher spezifiziert und der optimistic Zusammenhang zwischen Teamarbeit und Projekterfolg hervorgehoben werden. Die gewonnenen Erkenntnisse werden in einer umfangreichen empirischen Studie überprüft und Leitsätze zur Gestaltung effektiver Innovationsteams formuliert.

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57 West (1996) S. 556. 58 Vgl. Mankin, Cohen, Bikson (1996) S. 24 ff.. 59 Bei den von Mankin, Cohen, Bikson (1996) S. 24 ff. beschriebenen Ad hoc Networks bleibt fraglich, ob diese in Hinblick auf eine gemeinsame Identität ein Team im Sinne dieser Arbeit darstellen. Siehe 'Teams: Begriffe und Arten' S. 10 ff.. Zum 'Peer-to-Peer Networking' in Organisationen siehe Savage (1990) S. 209. 60 Vgl. Sundstrom, DeMeuse, Futrell (1990) S. 125; Katzenbach, Smith (1993) S. 113; Klimoski, Jones (1995) S. 292-299; Guzzo, Dickson (1996) S.

1992) bietet insgesamt einen guten Überblick über die im Zusammenhang mit der Teameffektivität und dem Teamprozeß diskutierten Variablen. Das Gesamtmodell wurde bisher noch nicht empirisch getestet, was in der Komplexität des Modells begründet sein dürfte. Im übrigen sind die Modellvariablen bei Tannenbaum et al. (1992), ähnlich wie bei Hackman (1987), nur sehr allgemein beschrieben und bilden so eine nur bedingt brauchbare Grundlage für empirische Untersuchungen. 2. Input-Output-Modelle Neben den oben vorgestellten Input-Prozeß-Output-Modellen, welche den Großteil der Literatur zur Teameffektivität beherrschen loo , entwickelten einige Autoren alternative Ansätze, um die Effektivität von Arbeitsgruppen in Organisationen zu erklären.

Das Modell von G1adstein (1984). Vgl. Hackman (1987) und G1adstein (1984), deren Modelle viele der in diesen Kategorien enthaltenen Variablen bereits mit einbeziehen. Die Wirkungsstrukturen innerhalb der Inputs und Outputs werden bei Tannenbaum et al. (1992) nicht weiter theoretisch begründet. Tannenbaum, Beard, Salas (1992) unterscheiden Team-Building im Vergleich zu Training insbesondere darin, daß Training sich an vorab festgelegten Zielen orientiert, während sich der konkrete Inhalt und Verlauf einer Team-Building Aktion erst im Verlauf der Intervention ergibt.

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