Download Technische Mechanik 4: Hydromechanik, Elemente der Hoheren by Dietmar Gross, Werner Hauger, Peter Wriggers PDF

By Dietmar Gross, Werner Hauger, Peter Wriggers

Dieser Band ist der vierte Teil des Lehrbuches uber Technische Mechanik fur Ingenieurstudenten und Praktiker aller Fachrichtungen. Behandelt werden

- Hydromechanik

- Grundlagen der Elastizitatstheorie

- Statik spezieller Tragwerke

- Schwingungen kontinuierlicher Systeme

- Einfuhrung in die Stabilitatstheorie

- Viskoelastizitat und Plastizitat

- Numerische Methoden in der Mechanik.

Das Werk enthalt zahlreiche durchgerechnete Beispiele, die das Verstandnis des Stoffes erleichtern. Band 1 behandelt die Statik, Band 2 die Elastostatik, Band three die Kinetik.

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Qualitätsinformationssysteme: Modell und technische Implementierung

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Funktionelle Biochemie: Eine Einfuhrung in die medizinische Biochemie

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14) Der Schnittpunkt der Wirkungslinie von FA mit der Geraden durch die Punkte SF und SK heisst Metazentrum M. Seine Lage wird durch die H¨ ohe hM bestimmt. Wenn das Metazentrum uckstelloberhalb von SK liegt (hM > 0), dann bildet ΔM ein R¨ moment, und die Gleichgewichtslage nach Abb. 14a ist stabil. Befindet sich M dagegen unterhalb von SK (hM < 0), dann ist die Gleichgewichtslage instabil. Als einfaches Beispiel betrachten wir ein in einer Fl¨ ussigkeit (Dichte F ) schwimmendes, homogenes Brett (L¨ange l, Breite b, H¨ ohe h, Dichte B ), das die Eintauchtiefe t hat (Abb.

Ist dagegen in einem Bereich der Fl¨ ussigkeit ω = 0, so heißt dort die Str¨ omung wirbelfrei. In den technischen Anwendungen treten neben der allgemeinen dreidimensionalen Str¨ omung h¨ aufig einfachere Str¨omungsformen auf. Wenn sich zum Beispiel alle Fl¨ ussigkeitsteilchen in parallelen, festen Ebenen bewegen, so sind die Geschwindigkeitskomponenten senkrecht zu diesen Ebenen Null. Man spricht dann von einer ebenen Str¨omung. Bei der Bewegung von Fl¨ ussigkeiten in Rohren oder Gerinnen haben die Geschwindigkeiten der Teilchen im wesentlichen die Richtung der Rohr- oder Gerinneachse.

3 →: − F = − 2m ˙ 1 v1 cos β − mv ˙ → Hydrodynamik 53 F = (1 + cos β) Av 2 . Die Kraft auf die Schaufel ist entgegengesetzt gleich groß. Wenn sich die Schaufel mit der Geschwindigkeit v0 nach rechts bewegt, dann betr¨agt die Auftreffgeschwindigkeit des Strahls v − v0 , und die Kraft ergibt sich zu F = (1 + cos β) A(v − v0 )2 . Die Leistung dieser Kraft (vgl. Band 3, Gl. 72)) ist durch P = F v0 = (1 + cos β) A(v − v0 )2 v0 gegeben. Sie wird maximal f¨ ur dP =0 dv0 → v0∗ = v . 14 Ein horizontaler Wasserstrahl (Querschnittsfl¨ ache A) trifft mit der Geschwindigkeit v auf eine Schneide S und teilt sich dort (Abb.

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