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By Heide von Felden, Jürgen Schiener

Wie nehmen Absolventen und Absolventinnen der Studiengänge Erziehungswissenschaft und Medizin ihr Studium wahr, wie erleben sie den Übergang und wie deuten sie ihre berufliche scenario? Gibt es spezifische Haltungen, die durch die unterschiedlichen Fachkulturen, die unterschiedliche Studiengestaltung und die verschiedenen Arbeitsmarktsituationen bewirkt wird? In welchen Sequenzen gestaltet sich der Übergang? Auf diese (und weitere) Fragen gibt der vorliegende Band Antworten. Dabei werden qualitative und quantitative Ansätze verbunden.

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Als das letzte Wintersemester beginnen sollte, waren die Aussichten fur mich, irgend eine grossere wissenschaftliche Arbeit bis zur Ver offentlichung durchfuhren zu konnen, sehr gering. Das politische Amt, welches mir durch das Vertrauen der Wahler ubertragen battle, erfor derte mindestens eine solche Hingabe, dass ich nicht dar an denken durfte, neben der Erfullung meiner gewohnlichen amtlichen Verpflich tungen noch eine neue literarische Aufgabe, welche besondere Vor bereitungen und Mussestun den erforderte, ubernehmen zu konnen.

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Als wichtiger Hinweis muss gelten, dass bei der Einstufung eines Beschäftigungsverhältnisses im konkreten Fall nicht nur die Merkmale des Beschäftigungsverhältnisses sondern auch die Lebensumstände der Arbeitskräfte, ihr bisheriger Erwerbsverlauf und ihr Haushaltskontext, zu berücksichtigen sind (vgl. Statistisches Bundesamt 2008a: 6). Die Diskussion um die „Generation Praktikum“ bringt die Befürchtung zum Ausdruck, dass sowohl atypische als auch prekäre Formen von Beschäftigung im Zuge des Strukturwandels der Wirtschaft und der Flexibilisierung der Arbeitsmärkte auch für hochqualifizierte Arbeitskräfte mehr und mehr an Bedeutung gewinnen.

Bremen Stauber, Barbara/ Pohl, Axel/ Walther, Andreas (2007): Subjektorientierte Übergangsforschung. Rekonstruktion und Unterstützung biografischer Übergänge junger Erwachsener. Weinheim, München Stauber, Barbara/ Walther, Andreas (2007): Subjektorientierte Übergangsforschung: methodologische Perspektiven. In: Stauber/ Pohl/ Walther (2007). 41-63 Strauss, Anselm (1974): Spiegel und Masken. Die Suche nach Identität. Frankfurt/ Main Strehmel, Petra/ Ulich, Dieter (1991): Belastende Lebensveränderungen und Entwicklung: Eine Follow-Up-Studie über Auswirkungen von Arbeitslosigkeit.

Berger 1998; Mayer 2001) über eine Reihe von Grundbegriffen (vgl. Sackmann 2007; Sackmann/ Wingens 2001), deren Bedeutung nicht immer einheitlich ist. Zunächst ist zwischen der „Lebenslaufforschung“ und der „Biographieforschung“ zu unterscheiden, die sich zwar beide mit den Lebenswegen der Menschen befassen, aber meist unterschiedliche Forschungsfragen und methodische Zugangsweisen signalisieren (vgl. Kohli 2006). Die Biographieforschung befasst sich mit der „Innensicht“, mit den eigenen Reflexionen von Menschen in Bezug auf ihre Lebensgeschichte, während die Lebenslaufforschung mit der „Außensicht“ befasst ist, mit der standardisierten Erfassung von Lebensläufen in Form von Ereignissen und Zuständen.

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