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By Markus Ampenberger

Trotz ihrer herausragenden Bedeutung für die Volkswirtschaft ist über das Finanzierungsverhalten von Familienunternehmen und ihre unternehmerischen Entscheidungen bisher wenig bekannt. Markus Ampenberger analysiert für den deutschen Kapitalmarkt, inwiefern sich börsennotierte Familienunternehmen von Nicht-Familienunternehmen hinsichtlich ihrer Investitions-, Diversifikations- und Kapitalstrukturentscheidungen unterscheiden. Er zeigt, dass Familienunternehmen höhere Investitionsquoten und eine bessere Eigenkapitalausstattung haben und sich stärker auf ihr Kerngeschäft fokussieren. Seine Ergebnisse sind sowohl für Wissenschaftler als auch für den Gesetzgeber, Kapitalgeber und Familienunternehmer relevant.

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57 f. bzw. Klein et al. (2005), S. 339. 36 Vgl. Habbershon und Williams (1999), S. 11 bzw. Habbershon et al. (2003), S. 460-462. 37 Vgl. Astrachan et al. (2002), S. 45 oder Klein et al. (2005), S. 322. 24 Definition von Familienunternehmen nehmen sowie kulturelle Besonderheiten und unterschiedliche institutionelle Rahmenbedingungen zu berücksichtigen. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit zu einer dichotomen Unterscheidung in Familienunternehmen und Nicht-Familienunternehmen oder zur Messung des Familieneinflusses mittels einer kontinuierlichen Skala.

2002), S. 46. B. unterschiedliche Familiendefinitionen verwendet werden. ”26 Aufbauend auf diesem Familienverständnis soll nun der Begriff Familienunternehmen diskutiert werden. 27 Eine Reihe von Untersuchungen stellt auf die Präsenz der Familie in bestimmten Komponenten eines Unternehmens ab. Gängigerweise beziehen sich solche Definitionen auf den Eigentumsanteil der Familie und die Vertretung der Familie in der Geschäftsführung bzw. in Kontrollorganen. Beispielsweise basieren die Befragungsergebnisse von Klein (2000, 2004) darauf, dass die Familie am Unternehmen beteiligt sein muss.

Anders agieren als Unternehmensgründer. Drittens fällt auf, dass sich die vorliegende Definition auf direct ownership und nicht auf ultimate ownership bezieht. Dies hängt damit zusammen, dass das primäre Ziel der vorliegenden Studie ist, Anteile der Unternehmensgründer an börsennotierten deutschen Unternehmen zu identifizieren. Um dieses Ziel zu erreichen, sollte eine Fokussierung auf die direkten Eigentümerstrukturen grundsätzlich ausreichen. B. aus steuerlichen Gründen) über eine Vermögensverwaltungsgesellschaft oder eine andere juristische Gesellschaft gehalten werden.

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