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By Susanne Weber (auth.), Susanne Weber (eds.)

In einer komplexen Welt werden vernetztes Handeln und Querverbindungen zwischen Menschen, Abteilungen, Organisationen sowie gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Sektoren immer wichtiger. Nur: Wie geht guy vor, wenn guy Vernetzung voranbringen will?

Die Autoren stellen bewährte Verfahren in Wirtschaft und Gesellschaft vor und zeigen die Umsetzung anhand zahlreicher Fallbeispiele. Die losen Netzwerke zwischen Menschen kommen ebenso in den Blick wie das Ziel, Organisationen zu Netzwerkorganisationen zu entwickeln. Grenzverschiebungen im Zuge von Restrukturierung, Fusion und Outsourcing spielen ebenso eine Rolle wie lokale und regionale Vernetzungsprojekte.

Das Buch vereint Beispiele, Erfahrungen und Empfehlungen aus Praxisprojekten erfahrener Organisationsberater. Es zeigt auf, wie Vernetzung optimum initiiert und unterstützt wird. Die Autoren lenken das Augenmerk auf Prozessrisiken, die gemeistert werden wollen und auf Faktoren, die Vernetzungsprojekte zum Erfolg führen. Leserfreundliche Abstracts zu Beginn der Beiträge dienen dem ersten Überblick.

Dr. Susanne Weber ist Wissenschaftliche Assistentin an der Universität Marburg. Ihre Schwerpunkte in Beratung und Forschung sind Netzwerkentwicklung und Großgruppenverfahren.

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Best german_6 books

Qualitätsinformationssysteme: Modell und technische Implementierung

Das Buch beschreibt eine Methodik zur Modellierung von Qualitätsinformationssystemen (QIS) sowie Aspekte ihrer technischen Implementierung. Von besonderem Interesse ist ein objektorientiertes Referenzmodell, das als Ausgangspunkt zur Abbildung aller betrieblichen QIS genutzt werden kann. Schwerpunkte des Buches bilden die Handhabung und die Möglichkeiten des Modells sowie die Anforderungen an technische Systeme zur Realisierung von Informationssystemen.

Funktionelle Biochemie: Eine Einfuhrung in die medizinische Biochemie

Die Funktionelle Biochemie ist eine kurze und prazise Darstellung der Grundlagen der Biochemie einschlie? lich Immunologie, Molekularbiologie und Endokrinologie. Loffler ist es gelungen, durch eine hervorragende Didaktik, einen eingangig und verstandlich geschriebenen textual content sowie eine gro? e Zahl zweifarbiger Abbildungen, Tabellen und Reaktionsschemata einen besonders ansprechenden Uberblick uber diesen komplexen Themenbereich zu erstellen.

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Die besondere Atmosphiire tritt vor allern in den Abendnachrichten zu Tage. Hier werden personliche Geschichten aus den Interviews erziihlt, die einen bleibenden Eindruck bei vielen Teilnehmem hinterlassen. Aus der Energie dieser Veranstaltung heraus entstehen starke Abschiedsrituale. Auf dem Evaluationsbogen formulieren die Teilnehmenden ihre Wertschiitzung durch Kommentare wie: Das Wertvollste, ich mit nach Hause nehme ist ... die Erkenntnis auf einem guten Weg zu sein, der toIle Umgang miteinander, die Erfahrung des Symposiums selbst, wie Dinge ohne Kontro11e wachsen und hinzugetan wird.

S. 623-642. Weber, Susanne (2000a): Power to the People!? Selbstorganisation, Systernlernen und Strategiebildung mit groBen Gruppen. In: Sozialwissenschaftliche Literaturrundschau 2/2000. S. 63-83. Weber, Susanne (2000b): "Fordern und entwickeln". Institutionelle Veranderungsstrategien und normalisierendes Wissen. In: Zeitschrift flir Erziehungswissenschaft, Heft 312000. S. 411-428. Weber, Susanne (1998): Organisationsentwicklung und FrauenfOrderung. Eine empirische Untersuchung in drei Organisationstypen der privaten Wirtschaft.

Die zweitiigige Veranstaltung wird anlasslich des Herbstsymposions der beiden Veranstalter durchgefiihrt. Ziel dieser Veranstaltung ist es, die "losen Netze" zwischen Beratem und Trainem zu stiirken, wechselseitigen Erfahrungsaustausch zu fordern, mehr Transparenz zu schaffen und sinnvolle Kooperationen entstehen zu lassen. Mit der Kooperation seitens der Veranstalter will man Ressourcen biindeln und Mittel effektiver und effIzienter einsetzen. Man verfolgt das innovative Konzept, das ganze System in einen Raum zu bekommen insofern, dass die Frage der Balance zwischen den verschiedenen Lebensbereichen auch mit den betroffenen und beteiligten Partnem und Familien diskutiert werden sollte.

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