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By Tim Pawlowski

​Bereits 1956 weist Rottenberg darauf hin, dass die Wettbewerber in Sportligen von annähernd gleicher Größe (Stärke) sein sollten, um dem sportlichen Wettkampf die größtmögliche Attraktivität zu verleihen und das Interesse der Zuschauer sicherzustellen (Unsicherheitshypothese). Aufgrund von methodischen Einschränkungen konnte dieser Zusammenhang im Profifußball in bisherigen Studien allerdings kaum nachgewiesen werden. Im Rahmen dieser Studie werden daher erstmals die Vorteile und Stärken ökonomischer Ansätze mit jenen marketingbezogener Ansätze kombiniert. Damit liefert die Studie einen innovativen Zugang zur empirischen Überprüfung der vieldiskutierten Unsicherheitshypothese im Profisport.

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10 = sehr spannend) wurden vertauscht. 48 5. 500 kalkuliert. Hierfür sollten rund 200 ausgefüllte und auswertbare Fragebögen pro Datenerhebung (Spiel) generiert werden. T. deutlich überschritten wurde, verlief die Datenerhebung in Dänemark und den Niederlanden von der Anzahl her nicht wie (a priori) geplant. T. erheblich unterscheidet: x Während sich bspw. in Deutschland zahlreiche Zuschauer bereits einige Stunden vor Spielbeginn am Stadion aufhalten und dort die Zeit mit dem Konsum von Speisen und Getränken sowie Plaudereien verbringen, strömen die Zuschauer in den Niederlanden erst kurze Zeit vor Spielbeginn in die Stadien.

Städte Abb. 5: Die Verteilung der Stichprobe hinsichtlich der Erhebungsmerkmale. Dortmund 21% Köln 42% Leverkusen 25% Herning 32% Zugangsbereich Stadt 2% Stadt 41% Regen / schlechtes Wetter 20% Groningen 46% Stadt 4% Stadion 98% Stadion 59% kein Regen 80% Utrecht 27% Enschede 27% Haderslev 49% Hamburg 12% Rahmenbedingungen Kopenhagen 19% Stadion 96% kein Regen 53% Regen / schlechtes Wetter 47% kein Regen 73% Regen / schlechtes Wetter 27% Entsprechend den obigen Ausführungen zum unterschiedlichen Konsumverhalten in den Ländern ist nicht überraschend, dass lediglich in Deutschland ein recht großer Anteil der Stichprobe auf einer Datenerhebung in den Kneipen/Bars der jeweiligen Stadt basiert (41%).

Die Formulierung dieser Fragen wurde an das Sozioökonomische Panel (SOEP) des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) angelehnt. 2 Pre-Test Nach Erstellung des vorläufigen Fragebogens wurde ein Pre-Test durchgeführt. Ziel war es einerseits, von anderen nicht in das Projekt involvierten aber in der Marktforschung erfahrenen Wissenschaftlern Hinweise zur generellen Gestaltung des Fragebogens (Design/Layout/Fragestellungen) zu erhalten. Andererseits sollte der Fragebogen bewusst solchen Personen vorgelegt werden, die über ein vermeintlich geringeres Bildungsniveau verfügen, um die Verständlichkeit der Fragen zu prüfen.

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