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By Gudrun M. Wingert

Die Zunahme strategischer Allianzen, Netzwerke und Wertschöpfungspartnerschaften zwischen Abnehmern und Lieferanten stellen neue Herausforderungen an das administration. Ein Schlüsselkriterium für den Unternehmenserfolg ist die zwischenbetriebliche Zusammenarbeit in den Bereichen Entwicklung, Logistik, Produktion und Qualitätssicherung. Gudrun Maria Wingert zeigt in einer Langzeitstudie, daß sich durch integrative Lieferantenbeziehungen die Produktivität und die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens steigern lassen. Am Beispiel der Elektronikindustrie, die in einem dynamischen und wettbewerbsintensiven Markt agiert, zeigt die Autorin in einer vergleichenden examine konkrete Schritte und Maßnahmen auf, die notwendig sind, um langfristige Erfolgspotentiale zu realisieren.

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Trotz enormer Wachstumsprognosen sehen sich klassische airways sehr großen Herausforderungen gegenüber, die sich u. a. aus geringen Margen, sinkenden Marktanteilen, steigenden Sicherheitsanforderungen und neuen Geschäftsmodellen ergeben. Zur Bewältigung dieser Herausforderungen werden Innovationskooperationen mit provide Chain Partnern empfohlen.

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Das 103) 104) 105) 106) Vg1. Simon, H. (1988a), S. H. (1992), S. 150f. Vg1. Simon, H. (1988a), S. 470. Eine empirische Studie von Simon ergab, daß das Konzentrationsprinzip in der Praxis schwer vernachlässigt wird. Wenn ein Unternehmen seine Ressourcen unkonzentriert mit der Gießkanne verteilt, besteht die Gefahr, in die "global mediocrity" abzurutschen, wie Bonoma es formuliert; vgl. Bonoma, T. (1986), S. 15. Vg1. lWi11, Tb. (1992), S. 185. Vgl. E. (1985), S. llff. 28 Strategische Stellhebel "strategische Spielbrett"107 nach McKinsey & Co.

Vor allem stark wachsende Märkte bieten die Möglichkeit, rasch Erfahrungseffekte zu erzielen und damit einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil aufzubauen. Potentiellen Wettbewerbern kann der Markteintritt erschwert werden, indem entlang der verringerten Stückkostenkurve des eigenen Unternehmens ein sogenannter "Preisschirm" geschaffen wird. 55) 56) 57) 58) 59) 60) 61) Vgl. lBaum. G. (1987), S. 56ff. Vgl. Lange, B. (1981). S. 109. Vgl. B. Berenson, C. (1967), S. 62ff. R. (1976), S. 231ff. Vgl. auch Stigler, G.

Das Konzept der Erfahrungskurve Das Konzept der Erfahrungskurve entstand aus der Analyse fertigungswirtschaftlicher Lernvorgänge. 59 An die Gültigkeit der Erfahrungskurve und somit der Realisierung der Kostendegressionseffekte sind einige Voraussetzungen geknüpft. B. weitgehend homogene Produkte, gleiche Wertschöpfungstiefe der Anbieter, hohe Wachstumsraten, hohe Preiselastizität des Marktes und übersieht, daß bei der Nachahmung von Produkten Fehler des Erstproduzenten umgangen werden können und Erfahrungswissen durchaus teilbar ist im Sinne von Synergienutzung und Lizenzerwerb.

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