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By Professor Dr. Konrad Mellerowicz (auth.)

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Medizinisches Seminar: Band III

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer publication documents mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen.

Innovationskooperationen entlang Supply Chains: Eine Analyse der europäischen Aviation-Industrie

Trotz enormer Wachstumsprognosen sehen sich klassische airways sehr großen Herausforderungen gegenüber, die sich u. a. aus geringen Margen, sinkenden Marktanteilen, steigenden Sicherheitsanforderungen und neuen Geschäftsmodellen ergeben. Zur Bewältigung dieser Herausforderungen werden Innovationskooperationen mit offer Chain Partnern empfohlen.

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Vberweisungsverkehr Voraussetzung des Uberweisungstrerkehrs ist, daB sowohl der Zahlungsleistende als auch der Zahlungsempfanger ein Konto bei einem Geldinstitut unterhalten. Der Zahlungsbetrag kann dann dem Girokonto des Zahlenden belastet und dem Konto des Empfangers gutgeschrieben werden. Der tJberweisungsauftrag Oberweisungsauftrage werden entweder formularmaBig oder ohne Bindung an ein Formular durch formlosen Brief, telegraphisch oder miindlich erteilt. FUr die Rationalisierung des Uberweisungsverkehrs ist es unbedingt erforderlich, daB alle Geldinstitute nur noch formularmaBige "Oberweisungsauftrage annehmen.

Die Zentrale der Bank, wenn die Kontostellen zwei Filialen dieses Institutes sind; 38 Mellerowicz 2. eine selbstandige Zentrale, z. B. im Spargiroverkehr und im Genoss~n­ schaftsringverkehr; 3. ein fremdes Gironetz, vor aHem das Landeszentralbanksystem und der Postscheckver kehr; 4. eine AbrechnungssteHe. In den Fallen 1-3 spricht man von k 0 n t 0 f ti h r end en (b est and h a 1 ten den) Zen t r a 1 en, im Fall 4 von einer v err e c h n end e n Zentrale. Die Uberweisung tiber eine zentrale Kontostelle ist d rei g 1 i e d rig, wenn nur e i n e Zentralstelle in Anspruch genommen wird (z.

Auftrag und Buchungsunterlage fUr die beauftragte Bank, 2. Uberweisungstrager und Buchungsunterlage fUr die zwischengeschaltetel} Geldinstitute und die Empfangerbank, 3. Gutschriftsanzeige an den Empflinger und 4. Lastschriftanzeige an den Auftraggeber. Uberweisungsformulare kommen als A b s c h nit t s - und als D u r c h s c h rei b e v 0 r d rue k vor. Wahrend beim Abschnittsvordruck die einzelnen Vordl'uckteile nebeneinander angeordnet sind, so daB sie auch einzeln beschriftet werden miissen, sind beim Durchschreibevordruck die Vordruckteile hintereinander angeordnet, urn das Durchschreibeverfahren zu ermoglichen.

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